BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Norddeutsches Netzwerk Friedenspädagogik - ECPv5.16.2.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://xn--netzwerk-friedenspdagogik-2ec.de
X-WR-CALDESC:Events for Norddeutsches Netzwerk Friedenspädagogik
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20250923
DTEND;VALUE=DATE:20250925
DTSTAMP:20260418T175147
CREATED:20250825T105608Z
LAST-MODIFIED:20250825T105608Z
UID:2560-1758585600-1758758399@xn--netzwerk-friedenspdagogik-2ec.de
SUMMARY:Zwischen Ohnmacht\, Wut und Mut - Emotionssensibles (Ver)Lernen in der transformativen Bildung
DESCRIPTION:Präsenz-Seminar\nIn der transformativen Bildung geht es neben der inhaltlichen Vermittlung von Kenntnissen\, Reflexion und Multiperspektivität auch um den Umgang mit auftauchenden Emotionen. Sie spielen in (Ver)Lernprozessen von Beginn an eine zentrale Rolle und können ein Orientierungspunkt für die Weiterentwicklung der eigenen pädagogischen Praxis sein.\n„Das Welt-Ganze hier und jetzt zu leben bedeutet\, sich in Beziehung zu setzen und nicht den Ausschluss zu vollziehen.”\, betont Édouard Glissant. „Sich in Beziehung zu setzen“ ermutigt uns\, Emotionen als integralen Bestandteil transformativer Lernpraktiken näher zu erforschen. Es ermöglicht ein tieferes Verständnis und die Annahme der Menschlichkeit in uns und anderen und schafft die Basis für eine tiefere\, bedingungslose Verbindung zur Welt.\nIn diesem Seminar erkunden wir verschiedene Lerndimensionen und reflektieren die Verstricktheit unserer Methodik in globale Machtverhältnisse. Wir stärken uns für unsere eigene Praxis und gehen der Frage nach\, was eine transformative\, macht- und emotionssensible Bildungspraxis erfordert. Dekoloniale Perspektiven sind ein inhaltlicher Bestandteil und inspirieren die Selbstreflexion als Multiplikator*in. \nDas Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. \nReferent*in: Carina Flores (Cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin zu antirassistischen\, feministischen und dekolonialen Ansätzen) \nKontakt:\nBrot für die Welt – Bildungsstelle Nord\nTel.: 040 – 605 25 59\nbildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de\nErreichbarkeit i. d. R. Mo-Fr 09.00 – 14.00 Uhr \nFlyer
URL:https://xn--netzwerk-friedenspdagogik-2ec.de/veranstaltung/zwischen-ohnmacht-wut-und-mut-emotionssensibles-verlernen-in-der-transformativen-bildung
LOCATION:St. Ansgar Haus\, Schmilinskystr. 78\, Hamburg\, 20099
ORGANIZER;CN="Brot%20f%C3%BCr%20die%20Welt%2C%20Bildungsstelle%20Nord":MAILTO:bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
END:VEVENT
END:VCALENDAR