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SUMMARY:Zwischen Ohnmacht\, Wut und Mut - Emotionssensibles (Ver)Lernen in der transformativen Bildung
DESCRIPTION:Präsenz-Seminar\nIn der transformativen Bildung geht es neben der inhaltlichen Vermittlung von Kenntnissen\, Reflexion und Multiperspektivität auch um den Umgang mit auftauchenden Emotionen. Sie spielen in (Ver)Lernprozessen von Beginn an eine zentrale Rolle und können ein Orientierungspunkt für die Weiterentwicklung der eigenen pädagogischen Praxis sein.\n„Das Welt-Ganze hier und jetzt zu leben bedeutet\, sich in Beziehung zu setzen und nicht den Ausschluss zu vollziehen.”\, betont Édouard Glissant. „Sich in Beziehung zu setzen“ ermutigt uns\, Emotionen als integralen Bestandteil transformativer Lernpraktiken näher zu erforschen. Es ermöglicht ein tieferes Verständnis und die Annahme der Menschlichkeit in uns und anderen und schafft die Basis für eine tiefere\, bedingungslose Verbindung zur Welt.\nIn diesem Seminar erkunden wir verschiedene Lerndimensionen und reflektieren die Verstricktheit unserer Methodik in globale Machtverhältnisse. Wir stärken uns für unsere eigene Praxis und gehen der Frage nach\, was eine transformative\, macht- und emotionssensible Bildungspraxis erfordert. Dekoloniale Perspektiven sind ein inhaltlicher Bestandteil und inspirieren die Selbstreflexion als Multiplikator*in. \nDas Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. \nReferent*in: Carina Flores (Cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin zu antirassistischen\, feministischen und dekolonialen Ansätzen) \nKontakt:\nBrot für die Welt – Bildungsstelle Nord\nTel.: 040 – 605 25 59\nbildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de\nErreichbarkeit i. d. R. Mo-Fr 09.00 – 14.00 Uhr \nFlyer
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SUMMARY:Bildungsarbeit - „What´s Up“?
DESCRIPTION:Neues online Format: Council mit Aktiven aus der Bildungsarbeit\nDie Zeiten sind herausfordernd. Bildungsarbeit und Lernprozesse haben bei diesen immensen Veränderungen eine tragende Rolle\, um einen gesellschaftlichen Wandel mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit zu gestalten. Dabei steigt der Bedarf an Kommunikationsräumen\, die vielfältige Perspektiven\, Kontroversen und Visionen gleichermaßen ermöglichen und aushalten.\nCouncil als Kommunikationsform und Haltung stellt das Zuhören in den Mittelpunkt und bietet damit einen solchen Raum\, um z.B. Fragen zu benennen\, Dringlichkeiten auszusprechen\, Unsicherheiten zuzulassen\, von anderen zu hören und den eigenen Standpunkt bzgl. einer zukunftsfähigen Bildungsarbeit zu klären. Einmal im Monat kommen Aktive aus der Bildungsarbeit (Globales Lernen\, BNE\, Friedensbildung\, Demokratiebildung\, politische Bildung\, kulturelle Bildung\, schulische Bildung etc.) dafür im Council zusammen. \nImmer am letzten Mittwoch im Monat\, 17:00-18:30 Uhr (auch in den Schulferien) \nAnmeldung und Kontakt:\nJulia Wältring (sie/ihr)\nVerband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. (VEN)\nTel.: 0155 664 616 10\nwaeltring@ven-nds.de\nwww.ven-nds.de
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