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SUMMARY:Besser vertreten: Rassismuskritisch Denken und Handeln
DESCRIPTION:Diskriminierungskritischer Workshop für die SV-Arbeit\n\nMöchtest du erfahren wie die SV angemessen auf Diskriminierung und Rassismus reagieren kann? Für Dich sind die Themen Antidiskriminierung und Antirassismus wichtig? Du engagierst dich in der SV und fragst Dich\, wie Du Deine Arbeit gestalten und auftretende Diskriminierung und Rassismus erkennen kannst? Möchtest du in der Schule handlungsfähig bleiben bei auftretenden Diskriminierungen oder rassistischen Vorkommnissen? Wenn Du außerdem gerne mehr Wissen und Handlungskompetenzen im Bereich Antidiskriminierung und Antirassismus gewinnen möchtest\, um den Blick für diese Themen im Schulleben zu schärfen\, dann bist Du genau richtig bei unserem SV-Workshop in Bad Bevensen! \nDer Workshop richtet sich sowohl an erfahrene Schülervertreter*innen und Klassensprecher*innen\, als auch an solche\, die sich engagieren\, ohne ein Amt zu haben. Das Programm beinhaltet sowohl Inputs als auch praktische Fallbeispiele aus der eigenen Erfahrungswelt bzw. der Schule. Diskriminierungssensible Gestaltung der SV-Arbeit\, in der es keinen Platz für Rassismus und Ausgrenzung gibt\, ist der Schwerpunkt des Workshops.  Außerdem wird es für die Teilnehmenden Zeit und Raum für Austausch\, Vernetzung und Reflexion der bisherigen Arbeit im Schulalltag geben. \nReferent*in: Marina Andres (Jugendbildungsreferentin. Projekt Rassismus und Antisemitismus\, GSI) \nDas Seminar richtet sich an alle Schüler*innen der\, die sich in der SV engagieren oder das in der Zukunft machen möchten.  \nKontakt:\n+49 (0) 5821-955 0\ninfo@gsi-bevensen.de
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SUMMARY:Widerstandskraft und Selbstfürsorge im politischen Aktivismus
DESCRIPTION:Workshop für politisch Aktive und gesellschaftlich Engagierte\nPolitischer Aktivismus und gesellschaftliches Engagement binden viele Ressourcen: Zeit\, Energie\, Geld\, Motivation\, physische und mentale Sicherheit/Gesundheit\, Empathie\, Leichtigkeit und Zukunftsvisionen. Der Druck aufwallender Dringlichkeit verbraucht viele dieser Ressourcen in kürzester Zeit und hinterlässt große Leerstellen. Selbstfürsorge im Aktivismus und gesellschaftspolitischen Engagement ist zentral\, um nachhaltig Energie und Kraft für andauernde Kämpfe zu haben. Wie können wir Community\, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung schaffen? Wie können wir in Gemeinschaft und in den wiederkehrenden Gruppenprozessen agieren\, ohne um uns selbst zu kreisen? Was ist mein wirkliches Ziel mit diesem Engagement? Welche Ängste speisen meine Tatkraft? Wie spüre ich meinen Körper in dieser Arbeit? Welche Formen des Widerstands trage ich und wie hoch ist meine Widerstandskraft?\nMit diesen Fragen werden wir uns im Workshop aktiv auseinandersetzen und dabei lernen\, wie wir eigene Widerstandskraft nachhaltig stärken können.\nDarüber hinaus werden wir auf Widerstand vor dem Hintergrund einer weißen Mehrheitsgesellschaft und mit Blick auf die deutsche Geschichte schauen. Dieser Schritt ermöglicht uns\, von Widerstandsgeschichte zu lernen und sie in unsere Gegenwart zu tragen. Dabei betrachten wir Widerstandkraft als eine lebensnotwendige Fähigkeit. \nZielgruppe: Das Seminar richtet sich an Multiplikator*innen der politischen Bildung\, politisch Aktive\, ehrenamtliche Helfer*innen sowie alle am Thema Interessierten\, die im Rahmen ihrer Arbeit oder privat nachhaltig solidarisch wirken wollen. \nReferent*innen: Fanny Kulisch (politische Bildnerin\, Tänzerin\, Choreografin)\, Iwona Domachowska (Bildungsreferentin) \nKontakt:\n+49 (0) 5821-955 0\ninfo@gsi-bevensen.de \nFlyer
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