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SUMMARY:"Eine Welt der Vielfalt" - Diversitytraining
DESCRIPTION:Modul 1 der zertifizierten Trainer*innen-Ausbildung (Grundkurs)\nDas Seminar ist das erste von drei Modulen der zertifizierten Trainer*innen-Ausbildung des Programms „Eine Welt der Vielfalt ®“. Die interdisziplinäre Ausbildung wendet sich an Interessierte aus verschiedensten Einrichtungen\, die sich mit Blick auf die Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten in ihren Arbeitsfeldern im Bereich Diversity / Antidiskriminierung qualifiziert werden wollen/sollen. Sie bietet Ihnen auch die Möglichkeit zur Vernetzung und wechselseitigen Unterstützung. \nDas Programm „Eine Welt der Vielfalt ®“ stammt ursprünglich aus den USA\, wo es unter dem Titel „A World of Difference ®“ von der Anti-Defamation-League konzipiert wurde. In Deutschland ist es inzwischen so überarbeitet worden\, dass es in Bildungseinrichtungen\, Einrichtungen der (Jugend-)Sozialarbeit und Berufshilfe\, Verwaltungen und privatwirtschaftlichen Unternehmen Anwendung finden kann.\nDas Hauptanliegen des Programms ist es\, den Teilnehmenden die Wege der Entstehung von Vorurteilen\, Diskriminierung und Rassismus im jeweiligen gesellschaftlichen Kontext aufzuzeigen. Darüber hinaus liegt ein besonderer Schwerpunkt darauf\, strukturelle Formen von Diskriminierung bewusst zu machen. Den Teilnehmenden wird ermöglicht\, gelernte und vertraute Bilder und Erfahrungen zu differenzieren\, Perspektivenwechsel vorzunehmen und so neue Erfahrungen zu machen. Zudem werden Erfahrungen\, die Menschen als Betroffene von Vorurteilen und Diskriminierung gesammelt haben\, thematisiert. Außerdem wird reflektiert und erprobt\, welche Wirkungen das eigene diskriminierende Verhalten haben kann. Es geht hierbei nicht um die moralische Verurteilung von Einstellungen und Vorurteilen\, sondern darum\, trotz unvermeidlicher Vorprägungen neue Wege zu Offenheit und Differenzierung zu finden.\nDas Programm verzichtet bewusst darauf\, Schuldgefühle zur Motivation von Handeln zu machen. Die Teilnehmenden werden jedoch eingeladen\, eine machtkritische Haltung einzunehmen und die Konsequenzen des eigenen Handelns verantwortungsbewusst zu reflektieren. Die Zugehörigkeit zu mehr oder weniger privilegierten Gruppen wird hierbei gezielt in den Blick genommen\, um ein Verständnis für gesamtgesellschaftliche Formen der Ausgrenzung und Benachteiligung zu gewinnen und Strategien für eine gerechte Gesellschaft zu entwickeln. \nReferent*innen: Ignazio Pecorino\, Susanne Ulrich\nPäd. Mitarbeiterin: Iwona Domachowska \nEine Anmeldung ist nur für die gesamte Trainer*in-Ausbildung mit allen drei Modulen möglich. \nDie weiteren Module der Ausbildung:\n2.-6. März 2026 (Modul 2) und\n2.-6. November 2026 (Modul 3) \nKontakt:\n+49 (0) 5821-955 0\ninfo@gsi-bevensen.de \nFlyer
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SUMMARY:Friedenspädagogik im digitalen Zeitalter: Zwischen digitaler Gewalt und Zivilcourage
DESCRIPTION:Online Webinar\nHeutige Generationen wachsen zunehmend mediatisiert auf\, wodurch digitale und analoge Lebenswelten immer stärker miteinander verschmelzen. Doch wie verändert das unser Verständnis von Frieden? In diesem interaktiven Webinar geben wir kurze inhaltliche Impulse zu digitalen Gewaltphänomenen\, zu Formen digitaler Zivilcourage sowie zu den Chancen und Grenzen friedensfördernder Online- und Offline-Aktivitäten. \nDer Zoom-Link wird Ihnen kurz vor der Veranstaltung per Email zugeschickt. \nAnmeldung und weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Link zur Webseite: https://www.eh-freiburg.de/veranstaltungen/friedenspaedagogik-im-digitalen-zeitalter-zwischen-digitaler-gewalt-und-zivilcourage/ \nReferent*innen: \nProf. Dr. Cora Bieß ist Friedenspädagogin und Professorin für Kindheitspädagogik im dualen Studium an der Internationalen Hochschule in Stuttgart. Sie beschäftigt sich mit den Chancen und Grenzen der digitalen Transformation für machtkritische Friedensbildung sowie für emanzipatorische Dialog- und Lernprozesse.\nMaximilian Haut ist Sozial- und Friedenspädagoge sowie Absolvent des Master-Studiengangs Friedenspädagogik an der EH Freiburg. Er arbeitet in der Schulsozialarbeit an einem sonderpädagogischen Förderzentrum und ist zudem für das Friedensbüro Salzburg im Bereich der digitalen Friedensbildung tätig. \nKontakt:\nFriedensinstitut Freiburg\nTel.:0761 47812 – 742\nfriedensinstitut@eh-freiburg.de \n 
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