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SUMMARY:Vom Umgang mit Diversität - Modul 2: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil der dreiteilige Fortbildungsreihe „Vom Umgang mit Diversität: Vielfalt (beg-)leiten“ – jedes Modul ist einzeln buchbar. \nIn diesem Modul widmen wir uns der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt\, die zunehmend auch in Teams sichtbar wird. Wie können wir professionelle Umgebungen schaffen\, in denen wir dieser Vielfalt im Arbeitsalltag mit Kompetenz und Selbstverständlichkeit begegnen? Dieses Modul vermittelt praxisnahes Grundlagenwissen zu Begriffen und rechtlichen Aspekten. Wir betrachten die Erfahrungen queerer Personen im Berufsleben und analysieren die Herausforderungen sowie Chancen\, die sich aus geschlechtlicher Vielfalt im Arbeitsumfeld ergeben. Ein zentraler Aspekt des Workshops\nist die Reflexion der eigenen Rolle als Führungskraft: Wie kann ich ein Coming-Out einfühlsam unterstützen? Welche Maßnahmen kann ich ergreifen\, um sicherzustellen\, dass sich alle Teammitglieder gesehen und willkommen fühlen?\nDas Modul bietet praxisorientierte Methoden\, Raum für Reflexion und konkrete Strategien\, um einen kompetenten und professionellen Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der Leitungsrolle zu fördern. \nReferent*innen:\nNé Fink (Systemischer Berater und Diversity Trainer)\nK* Stern (Trainer*in für geschlechtliche Vielfalt und Resilienzförderung) \nKontakt:\nTanja Witten\nwitten@ikm-hamburg.de\nTel.: +49 178 3557959
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SUMMARY:Friedensbildung neu denken in Zeiten von Krieg und Konflikt
DESCRIPTION:Friedenserziehung ist in der bremischen Landesverfassung klar verankert: Schule soll junge Menschen zu sozialer Verantwortung\, Toleranz und friedlicher Zusammenarbeit befähigen (Artikel 26). Doch in Zeiten aktueller Kriege und intensiver militärischer Werbung für Jugendliche gerät diese Aufgabe zunehmend unter Druck. Wie kann Friedensbildung heute wirksam gestaltet werden?\nSusanne Umbach und Melanie Stamer von der Servicestelle Friedensbildung Niedersachsen geben den zentralen Input. Sie erklären\, warum Friedensbildung in Schule und Lehrer:innenausbildung unverzichtbar ist und zeigen konkrete Beispiele\, wie pädagogische Konzepte praktisch umgesetzt werden können. Ergänzend liefern Expert:innen aus Bremen\, darunter Ramona Seeger von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie Referent:innen der Bremer Bildungsstätte LidiceHaus\, Impulse für lokale Praxis und außerschulische Projekte.\nDie Veranstaltung bietet Raum für Austausch und Diskussion\, um Friedenspädagogik in der Praxis neu zu denken – gerade in einer Zeit globaler Konflikte. \nEine Veranstaltung im Rahmen der vierteiligen Reihe „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“: Wie lässt sich Frieden heute gestalten – und welche Rolle spielt dabei die lokale Ebene? Die Veranstaltungsreihe 2026 „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“ lädt dazu ein\, aktuelle Konflikte\, Friedensinitiativen und gesellschaftliche Spannungsfelder aus Bremer Perspektive zu beleuchten. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie globale Krisen – von Kriegen bis Klimakonflikten – sich im Alltag\, in Bildung\, Wirtschaft und kommunalem Handeln niederschlagen. Expertinnen und Experten\, Engagierte und Bürgerinnen kommen miteinander ins Gespräch: sachlich\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Handlungsmöglichkeiten vor Ort. \nKontakt:\nStiftung die schwelle\nPetra Titze\nTel: +49 (0) 421 30 32-577\ninfo@dieschwelle.de\nwww.dieschwelle.de
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