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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Modul II
DESCRIPTION:Zertifizierter Trainer*innen-Ausbildungskurs\nUnter der Anleitung zweier erfahrener Betzavta-Ausbilder*innen und unter Nutzung der Gruppenressourcen werden alle Teilnehmenden die Möglichkeit erhalten\, in Teams jeweils mindestens eine Betzavta-Übung vorzubereiten und mit der Gruppe eigenverantwortlich durchzuführen. Schließlich wird jedem/jeder Teilnehmer/in die Gelegenheit gegeben\, die jeweiligen Moderationserfahrungen zu reflektieren und intensives Feedback von den Ausbilder*innen und der Gruppe zu erhalten. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen Gabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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LOCATION:Gustav Stresemann Institut in Niedersachsen e.V.\, Klosterweg 4\, Bad Bevensen\, Niedersachsen\, 29549
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SUMMARY:Radikale Zärtlichkeit als Ansatz für kritischen Aktivismus und transformative Bildung
DESCRIPTION:Fortbildung\nRadikale Zärtlichkeit steht für Konzepte\, die weltweit in verschiedenen dekolonialen Bewegungen als Gegenentwürfe zu kolonialen Politiken der Gewalt\, Leugnung und Spaltung gelebt werden. In diesem Präsenz-Seminar beschäftigen wir uns damit\, was Radikale Zärtlichkeit auf persönlicher sowie auf politischer Ebene bedeutet und welche Impulse wir daraus für unsere Bildungsarbeit und unseren gesellschaftlichen Aktivismus ziehen können. \nReferent*innen: Carina Flores (Cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin zu antirassistischen\, feministischen und dekolonialen Ansätzen)\, Timo Holthoff (Bildner und Organisationsberater zu transformativer Bildung und radikalem Wandel für eine Kultur der Verbundenheit\, www.welt-beziehung-bilden.org) \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/sl/radikale-zaertlichkeit26 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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SUMMARY:Damit der Funke überspringt … Wissen lebendig vermitteln
DESCRIPTION:Präsenz-Seminar für Multiplikator*innen im Bereich Globales Lernen\, Bildung für nachhaltige Entwicklung und transformative Bildung\nIn diesem Seminar erhältst du nicht nur spannende Einblicke in die Lernpsychologie\, sondern auch umfangreiches methodisches Handwerkszeug\, mit dem du deine Bildungsveranstaltungen lebendig und abwechslungsreich gestalten kannst.\nAuf der Basis von Erkenntnissen aus der Hirnforschung gehen wir gemeinsam der Frage nach\, wie Lernen nicht nur effektiv\, sondern auch mit Spaß und Leichtigkeit gelingen kann.\nOb Inhalte verstanden\, langfristig erinnert und im Alltag umgesetzt werden\, hängt maßgeblich davon ab\, wie der Lernprozess gestaltet wird. Damit der Funke überspringt\, reicht es meist nicht aus\, das eigene Fachwissen sachlich vorzutragen. Erst der regelmäßige Wechsel der Lernformen\, die Einbeziehung aller Sinne und die aktive Beteiligung der Teilnehmenden führen zu wirklichem Verstehen und Behalten.\nSo verschieden wir Menschen sind\, so unterschiedlich ist auch unsere Art zu lernen. Zentraler Bestandteil des Seminars sind deshalb interaktive Methoden für die verschiedenen Phasen einer Bildungsveranstaltung\, die es ermöglichen\, alle Lerntypen und Lernstile gleichermaßen anzusprechen.\nDu erhältst ein breites Repertoire an Methoden und Anregungen\, die du direkt auf deine eigenen Themen und Zielgruppen anwenden kannst – und nimmst auch ein paar Ideen mit\, wie du generative KI als zusätzlichen Baustein kreativ im Seminarraum nutzen kannst. \nDas Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. \nReferent*in: Nicole Borgeest \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/public/event/0ec7e39a-45b0-41a4-be51-1cb520f9f343 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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SUMMARY:Let’s connect: Rassismuskritik\, Antisemitismuskritik\, Empowerment
DESCRIPTION:Eine 4-modulige Fortbildung von Juni bis Dezember 2026\nDarum geht’s: \nWie kann ich Menschen in meiner Einrichtung\, die Rassismus und/oder Antisemitismus erfahren\, am besten unterstützen? Wie können wir uns als Betroffene von Rassismus\, Antisemitismus und rechter Gewalt gegenseitig unterstützen und empowern? Was bedeuten Antisemitismus und Rassismus überhaupt? Wie hängen sie zusammen\, wie unterscheiden sie sich? Inwiefern hängen sie auch mit sozialen Ungleichheiten im Kapitalismus zusammen? Was tue ich\, wenn ich die Rückmeldung bekomme\, dass ich mich (unbewusst) rassistisch oder antisemitisch geäußert habe? Wie lassen sich institutioneller Rassismus und Antisemitismus am Arbeitsplatz nachhaltig abbauen?\nDies sind einige der zentralen Fragen\, denen wir uns widmen werden. In allen Modulen behandeln wir sowohl Grundlagen als auch aktuelle gesellschaftliche Debatten. Eine wichtige Rolle spielt das Reflektieren eigener Bezüge und Emotionen zu Rassismus und Antisemitismus. \nVorläufiger Ablauf:\nModul I (12.06.-14.06.2026): Rassismen als alltägliche\, strukturelle und globale Probleme und Wechselwirkungen mit Antisemitismus\nModul II (04.09.-06.09.2026): Antisemitismen als alltägliche\, strukturelle und globale Probleme und Wechselwirkungen mit Rassismus\nModul III (06.11.-08.11.2026): Resonanz-Räume für Empowerment und für kritische Reflexion von weiß-Deutsch- und nicht-Jüdisch-Sein\nModul IV (11.12.-13.12.2026): Von der Reflexion in die Praxis und zurück \nDie Module beginnen jeweils am Freitag um 15 Uhr und enden am Sonntag um 15 Uhr. \nDie Module bauen aufeinander auf und sind nur zusammen buchbar. Zwischen den Modulen ist das Arbeiten in Peer-Gruppen vorgesehen. \nUnsere Arbeitsweise:\nUnsere Ansätze richten sich auf die Entwicklung von Reflexions- und Handlungsstrategien sowie von Bündnisperspektiven. Hierfür arbeiten wir mit vielfältigen Methoden der politischen Bildung. Konzepte aus der Empowermentpraxis und der kritischen Reflexion von weiß-Deutschsein spielen eine wichtige Rolle. Abwechselnd arbeiten wir in gemeinsamen Räumen sowie in kleineren Resonanz-Räumen für spezifische Perspektiven. Zu unserem Methodenkoffer gehören neben theoretischen Zugängen auch theaterpädagogische und somatische Übungen. Wir vertreten ein ganzheitliches Verständnis von Bildung und Lernen. \nEingeladen sind…\n– alle Haupt- und Ehrenamtlichen aus pädagogischen und sozialen Arbeitsfeldern\, die sich fragen\, wie wir in Zeiten von rechten Wahlerfolgen und Angriffen auf das Asylrecht\, von gesellschaftlicher Zunahme an Antisemitismus\, Rassismus und sozialer Ungleichheit\, pädagogisches Handeln solidarisch und emanzipatorisch gestalten können.\n– alle Menschen mit Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen (BIPoC\, Juden_Jüdinnen\, Migrant*innen…) um untereinander Erfahrungen\, Schmerz und Kraft zu teilen\, um auszuprobieren\, was Empowerment in diesen Zeiten bedeuten kann.\n– alle weißen Deutsche\, um die eigene soziale Position zu reflektieren und Handlungssicherheit zu gewinnen\, um zu erproben\, wie Solidarität in diesen Zeiten gelebt werden kann.\n– alle Interessierten\, die eine gerechte Gesellschaft frei von Rassismus\, Antisemitismus und sozialer Ungleichheit wollen.\nVoraussetzungen : Offenheit für selbstreflexive Auseinandersetzungen und die Bereitschaft\, Verantwortung für die eigenen Lernprozesse zu übernehmen. Vorwissen ist nicht erforderlich. \nReferent*innen: Samuel Njiki Njiki\, Eden Voulgaridou\, Kiana Ghaffarizad und Tobias Linnemann: Vier Teamer*innen mit und ohne gelebte Erfahrungen von Rassismus\, Antisemitismus\, Weißsein\, Goysein\, Jüdischsein und jahrelanger Erfahrung in der politischen Bildung und pädagogischen Arbeit. \nKontakt:\nJugendbildungsstätte LidiceHaus\nSamuel Njiki Njiki\nTel.: (0421) 692720 \n 
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LOCATION:Jugendbildungsstätte LidiceHaus\, Weg zum Krähenberg 33a\, Bremen\, 28210\, Deutschland
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SUMMARY:FRIEDEN "AUF LAUT" STELLEN - Friedensfestival
DESCRIPTION:Zum vierten Mal bereits findet am 13. und 14. Juni ein Friedens-Festival auf dem Gelände der Gedenkstätte Lager Sandbostel statt.\nAcht Bands und Singer-Songwriter aus der Region treten auf und werden Frieden und Demokratie mit ihrer Musik „auf laut“ stellen. Zudem wird der Schauspieler\, Werner Wölbern (bekannt u.a. aus „Babylon Berlin“)\, zu Gast sein und Berichte von Kriegsgefangenen aus Sandbostel vorlesen. \nAm Vorabend des Festivals\, am 13. Juni\, laden wir ein zu einem gemeinsamen Singen von Friedensliedern mit der Stader Musikerin Sarah Müller. Daneben wird sie u.a. Stücke ihrer neuen CD spielen. Diese Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr (und endet um 20.00 Uhr). \nVeranstaltungsort ist das Gelände der Gedenkstätte Lager Sandbostel und die sogenannten Lagerkirche gegenüber des Gedenkstättengeländes. Zwischen diesen beiden Veranstaltungsorten gibt es Platz für Begegnungen und Gespräche sowie kulinarische Angebote aus der Region. Das Line-Up verspricht verschiedene Stile für ein generationsübergreifendes Publikum\, eigene Texte\, authentische Musik\, laute und leise Töne und die alte John-Lennon-Botschaft: „Give peace a chance!\nWir nutzen die Kultur als Brücke\, um Menschen aus unterschiedlichen Milieus und Hintergründen anzusprechen und ihnen an einem besonderen Ort Räume der Begegnung\, des Austausches und des Netzwerkens zu bieten. In einer Zeit\, die viele Menschen verängstigt und irritiert\, liegt der Nutzen einer solchen Veranstaltung wie dem FriedensFestival u.a. darin\, Menschen Orientierung und Haltung anzubieten\, Impulse zu teilen\, um differenzierter und versierter innerhalb der Zivilgesellschaft zu agieren und so die Demokratie zu schützen und mit Leben zu füllen. Wir sind überzeugt davon\, dieser historische Ort mahnt zu mehr Demokratie und Menschenwürde. Und genau hier wollen wir Menschen zusammenbringen\, vernetzen und so Resonanzräume schaffen. \nDas Festival ist ein Happening mit unterschiedlichen Musikstilen\, kulinarischen Angeboten\, verschiedenen Ausstellungen zur Geschichte des historischen Ortes\, Interaktionen und ebenso einem kurzweiligen Angebot für Kinder. Der Eintritt ist frei. \nKontakt:\nMichael Freitag-Parey\nm.freitag-parey@stiftung-lager-sandbostel.de\nmichael.freitag-parey@evlka.de
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LOCATION:Gedenkstätte Lager Sandbostel\, Greftstraße 3\, Sandbostel\, Niedersachsen\, 27446\, Deutschland
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