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SUMMARY:Achtsame Kommunikation
DESCRIPTION:Mit Wertschätzung durch den Konflikt – Achtsame Kommunikation für Alltag und Beruf\nWertschätzende Kommunikation ist eine wirkungsvolle Methode der Gesprächsführung\, die hilft\, auch in konflikthaften oder herausfordernden Situationen in Verbindung zu bleiben – mit sich selbst und mit anderen. Sie unterstützt dabei\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, Missverständnisse zu klären und gemeinsame Lösungen zu finden. Damit wird sie zu einem alltagstauglichen Werkzeug im Umgang mit Konflikten – sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld – und schafft spürbare Entlastung im Miteinander.\nGleichzeitig ist Wertschätzende Kommunikation mehr als nur eine Technik: Sie ist Ausdruck einer inneren Einstellung\, die Verantwortung für das eigene Verhalten übernimmt und anderen mit Empathie begegnet.\nIn dieser Weiterbildung lernt ihr\, selbstbestimmt zu kommunizieren und dabei die Bedürfnisse eures Gegenübers im Blick zu behalten. Das Handlungskonzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg bildet die Grundlage. Mit seinen vier Schritten bietet es eine klare Struktur\, um Gespräche auch in emotional aufgeladenen Situationen respektvoll\, klar und verbindend zu gestalten. \nReferent*in: Tanja Witten (Bildungsreferentin\, Mediatorin und Dipl. Psychologin) \nKontakt:\nJasmin Hoffmann\nhoffmann@ikm-hamburg.de\n+49 40 28 00 68 52
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LOCATION:Institut für Konfliktaustragung und Mediation e.V. (ikm)\, An d. Alster 40\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:Spotlight on... Defending Human Rights
DESCRIPTION:Webinar\nIn the free webinar series „Spotlight on …“ we would like to provide insight into our training work.\nOur experienced trainers will briefly introduce a specific concept\, method or tool and report on their practical experiences. \nIn this webinar\, we will explore the role of Defenders of Human Rights (DHR) in contexts of heightened environmental\, social\, and political challenges. Drawing from international standards\, the session highlights innovative strategies for protection and resilience\, with a focus on participatory methods and case-based learning. Participants will be invited to engage with practical tools\, legal framework and scenarios that foster reflection on risks\, responsibilities\, and collective action in defense of human rights.\nThis concept is part of the Practitioner Training “Defending Human Rights” – in case you want to know more about this in a broader context. \nSpeaker: Paula Monteiro Danese and Santiago Zuleta \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/spotlight-webinare \nKontakt:\nspotlighton@kurvewustrow.org
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SUMMARY:Internationaler Bremer Friedenspreis 2026 der Stiftung die schwelle
DESCRIPTION:Alle zwei Jahre vergibt die Stiftung die schwelle den internationalen Bremer Friedenspreis. Mit diesem Preis werden Menschen und Organisationen geehrt\, die in ihrer Arbeit Vorbild sind im Einsatz für Frieden\, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. In einer öffentlichen Veranstaltung wird am 08. Mai 2026 in der historischen Bremer Rathaushalle der Internationale Bremer Friedenspreis 2026 verliehen. \nKontakt:\nStiftung die schwelle\nPetra Titze\nTel: +49 (0) 421 30 32-577\ninfo@dieschwelle.de\nwww.dieschwelle.de
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SUMMARY:Vom Umgang mit Diversität - Modul 2: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil der dreiteilige Fortbildungsreihe „Vom Umgang mit Diversität: Vielfalt (beg-)leiten“ – jedes Modul ist einzeln buchbar. \nIn diesem Modul widmen wir uns der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt\, die zunehmend auch in Teams sichtbar wird. Wie können wir professionelle Umgebungen schaffen\, in denen wir dieser Vielfalt im Arbeitsalltag mit Kompetenz und Selbstverständlichkeit begegnen? Dieses Modul vermittelt praxisnahes Grundlagenwissen zu Begriffen und rechtlichen Aspekten. Wir betrachten die Erfahrungen queerer Personen im Berufsleben und analysieren die Herausforderungen sowie Chancen\, die sich aus geschlechtlicher Vielfalt im Arbeitsumfeld ergeben. Ein zentraler Aspekt des Workshops\nist die Reflexion der eigenen Rolle als Führungskraft: Wie kann ich ein Coming-Out einfühlsam unterstützen? Welche Maßnahmen kann ich ergreifen\, um sicherzustellen\, dass sich alle Teammitglieder gesehen und willkommen fühlen?\nDas Modul bietet praxisorientierte Methoden\, Raum für Reflexion und konkrete Strategien\, um einen kompetenten und professionellen Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der Leitungsrolle zu fördern. \nReferent*innen:\nNé Fink (Systemischer Berater und Diversity Trainer)\nK* Stern (Trainer*in für geschlechtliche Vielfalt und Resilienzförderung) \nKontakt:\nTanja Witten\nwitten@ikm-hamburg.de\nTel.: +49 178 3557959
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SUMMARY:Friedensbildung neu denken in Zeiten von Krieg und Konflikt
DESCRIPTION:Bildung soll zur Friedenserziehung beitragen – so schreibt es die bremische Landesverfassung vor. Doch militärische Werbung an Schulen verdrängt sie zunehmend. Wir laden ein\, mit Expert:innen aus bundesweiten Modellprojekten und der bremischen Bildungslandschaft über Konzepte und Praxisbeispiele zeitgemäßer Friedenspädagogik zu diskutieren\, gerade in Zeiten von Krieg und Konflikt. \nEine Veranstaltung im Rahmen der vierteiligen Reihe „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“: Wie lässt sich Frieden heute gestalten – und welche Rolle spielt dabei die lokale Ebene? Die Veranstaltungsreihe 2026 „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“ lädt dazu ein\, aktuelle Konflikte\, Friedensinitiativen und gesellschaftliche Spannungsfelder aus Bremer Perspektive zu beleuchten. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie globale Krisen – von Kriegen bis Klimakonflikten – sich im Alltag\, in Bildung\, Wirtschaft und kommunalem Handeln niederschlagen. Expertinnen und Experten\, Engagierte und Bürgerinnen kommen miteinander ins Gespräch: sachlich\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Handlungsmöglichkeiten vor Ort. \nKontakt:\nStiftung die schwelle\nPetra Titze\nTel: +49 (0) 421 30 32-577\ninfo@dieschwelle.de\nwww.dieschwelle.de
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LOCATION:Tivolisaal\, DGB Haus\, Bahnhofsplatz 22-28\, Bremen\, 28195\, Germany
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SUMMARY:Demokratie ist kreativ und immer in Bewegung - Betzavta und theatrale Methoden begegnen sich
DESCRIPTION:Fortbildung für Betzavta -Trainer*innen\nIn diesem Seminar steht die Begegnung von Betzavta und Theaterarbeit im Mittelpunkt – zwei Zugänge\, die auf unterschiedliche Weise Fragen nach Freiheit\, Gleichheit und Verantwortung stellen und demokratische Lernprozesse eröffnen. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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LOCATION:Gustav Stresemann Institut in Niedersachsen e.V.\, Klosterweg 4\, Bad Bevensen\, Niedersachsen\, 29549
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SUMMARY:International Training on Nonviolence in the Context of Violent Conflict
DESCRIPTION:Basistraining\nKURVE Wustrow offers this “International Training on Nonviolence” in English language\, specifically designed for those engaged in areas of violent conflict. The training focuses on attitudes and practices of nonviolence which enables us to act creatively and effectively in different violent conflict contexts to reduce harm and build trust.\nThe training is led by three experienced trainers from different geographical and activist contexts and certified according to the training standards of AGDF (Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden). Additional experts are invited to lead specific training sessions.\nThe training is a shared and transformational educational learning process which involves mostly participatory exercises that elicit learning from participants’ insights and experiences. It can be demanding and at times stressful\, as this methodology pushes participants to take extra steps and share from a personal as well as from a professional level. The trainers facilitate the learning process\, hold the emotional space and model a nonviolent approach to learning and transformation. \nCore elements:\n• Nonviolence concepts and practices\n• Conflict Transformation approaches\n• Anti-Bias (Anti-Discrimination) practices\n• Conflict Analysis tools\n• Direct Nonviolent Action\n• Nonviolent Communication practices\n• Consensus Decision-Making\nOptional elements (depending on needs+interests of participants):\n• Dealing with the Past\n• Dealing with Stress and Trauma\n• Holistic Security\n• Do No Harm approach \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/training-nonviolence\nAnmeldeschluss für Restplätze ist der 16.04.2026 \nKontakt:\nMona Leirich\ntraining@kurvewustrow.org \nFlyer Training_on_Nonviolence 2026
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SUMMARY:Gelassen bleiben im Konflikt - Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
DESCRIPTION:2-teilige Fortbildung\nOft ist es eine Herausforderung\, mit Menschen anderer Überzeugungen respektvoll ins Gespräch zu kommen\, ohne in einen Schlagabtausch zu geraten. Wie reagiere ich zum Beispiel\, wenn ich selbst oder andere in politischen Diskussionen oder Bildungsveranstaltungen verbal angegriffen und beleidigt werden? Und wie kann ich Kritik oder Ärger ehrlich und ohne Vorwürfe ausdrücken? Dieses 2-teilige Seminar für Multiplikator*innen in der politischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bietet eine Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg\, die Wege aufzeigt\, auch in herausfordernden Situationen respektvoll und wertschätzend zu kommunizieren. \nReferent*in: Simran Wester (Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)\, Leiterin des Hamburger Instituts für Gewaltfreie Kommunikation\, Kundalini Yoga Ausbilderin (KRI) \nzweiter Termin: 24.06.2026 (Mi 16.00 – 19.00 Uhr\, online) \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/sl/GFKI26 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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LOCATION:Missionsakademie Hamburg\, Rupertistraße 67\, Hamburg\, 22609\, Deutschland
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SUMMARY:Klima unter Beschuss – Wie umgehen mit den Dilemmata (in) der Rüstungsbranche?
DESCRIPTION:In der Debatte über Kriegsgefahren und Sicherheitspolitik spielt die existenzielle Bedeutung von Klimaschutz und Ökologie fast keine Rolle mehr. Kurzfristig sollen Rüstungsforschung\, Rüstungsproduktion und Rüstungsexporte abschrecken\, aber auch kommunale Arbeitsplätze und Wachstum sichern; Zerstörungen aufgrund klimaschädlicher Emissionen\, ökologischer Schäden und weltweit gewaltträchtiger Konfliktaustragung geraten aus dem Blick. Notwendig ist ein zukunftsorientierter Dialog\, der die verschiedenen existenziellen Interessen und Bedürfnisse in der weltweit vernetzten Kommune beachtet. \nEine Veranstaltung im Rahmen der vierteiligen Reihe „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“: Wie lässt sich Frieden heute gestalten – und welche Rolle spielt dabei die lokale Ebene? Die Veranstaltungsreihe 2026 „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“ lädt dazu ein\, aktuelle Konflikte\, Friedensinitiativen und gesellschaftliche Spannungsfelder aus Bremer Perspektive zu beleuchten. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie globale Krisen – von Kriegen bis Klimakonflikten – sich im Alltag\, in Bildung\, Wirtschaft und kommunalem Handeln niederschlagen. Expertinnen und Experten\, Engagierte und Bürgerinnen kommen miteinander ins Gespräch: sachlich\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Handlungsmöglichkeiten vor Ort. \nKontakt:\nStiftung die schwelle\nPetra Titze\nTel: +49 (0) 421 30 32-577\ninfo@dieschwelle.de\nwww.dieschwelle.de
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Modul II
DESCRIPTION:Zertifizierter Trainer*innen-Ausbildungskurs\nUnter der Anleitung zweier erfahrener Betzavta-Ausbilder*innen und unter Nutzung der Gruppenressourcen werden alle Teilnehmenden die Möglichkeit erhalten\, in Teams jeweils mindestens eine Betzavta-Übung vorzubereiten und mit der Gruppe eigenverantwortlich durchzuführen. Schließlich wird jedem/jeder Teilnehmer/in die Gelegenheit gegeben\, die jeweiligen Moderationserfahrungen zu reflektieren und intensives Feedback von den Ausbilder*innen und der Gruppe zu erhalten. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen Gabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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SUMMARY:Radikale Zärtlichkeit als Ansatz für kritischen Aktivismus und transformative Bildung
DESCRIPTION:Fortbildung\nRadikale Zärtlichkeit steht für Konzepte\, die weltweit in verschiedenen dekolonialen Bewegungen als Gegenentwürfe zu kolonialen Politiken der Gewalt\, Leugnung und Spaltung gelebt werden. In diesem Präsenz-Seminar beschäftigen wir uns damit\, was Radikale Zärtlichkeit auf persönlicher sowie auf politischer Ebene bedeutet und welche Impulse wir daraus für unsere Bildungsarbeit und unseren gesellschaftlichen Aktivismus ziehen können. \nReferent*innen: Carina Flores (Cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin zu antirassistischen\, feministischen und dekolonialen Ansätzen)\, Timo Holthoff (Bildner und Organisationsberater zu transformativer Bildung und radikalem Wandel für eine Kultur der Verbundenheit\, www.welt-beziehung-bilden.org) \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/sl/radikale-zaertlichkeit26 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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LOCATION:St. Ansgar Haus\, Schmilinskystr. 78\, Hamburg\, 20099
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SUMMARY:Damit der Funke überspringt … Wissen lebendig vermitteln
DESCRIPTION:Präsenz-Seminar für Multiplikator*innen im Bereich Globales Lernen\, Bildung für nachhaltige Entwicklung und transformative Bildung\nIn diesem Seminar erhältst du nicht nur spannende Einblicke in die Lernpsychologie\, sondern auch umfangreiches methodisches Handwerkszeug\, mit dem du deine Bildungsveranstaltungen lebendig und abwechslungsreich gestalten kannst.\nAuf der Basis von Erkenntnissen aus der Hirnforschung gehen wir gemeinsam der Frage nach\, wie Lernen nicht nur effektiv\, sondern auch mit Spaß und Leichtigkeit gelingen kann.\nOb Inhalte verstanden\, langfristig erinnert und im Alltag umgesetzt werden\, hängt maßgeblich davon ab\, wie der Lernprozess gestaltet wird. Damit der Funke überspringt\, reicht es meist nicht aus\, das eigene Fachwissen sachlich vorzutragen. Erst der regelmäßige Wechsel der Lernformen\, die Einbeziehung aller Sinne und die aktive Beteiligung der Teilnehmenden führen zu wirklichem Verstehen und Behalten.\nSo verschieden wir Menschen sind\, so unterschiedlich ist auch unsere Art zu lernen. Zentraler Bestandteil des Seminars sind deshalb interaktive Methoden für die verschiedenen Phasen einer Bildungsveranstaltung\, die es ermöglichen\, alle Lerntypen und Lernstile gleichermaßen anzusprechen.\nDu erhältst ein breites Repertoire an Methoden und Anregungen\, die du direkt auf deine eigenen Themen und Zielgruppen anwenden kannst – und nimmst auch ein paar Ideen mit\, wie du generative KI als zusätzlichen Baustein kreativ im Seminarraum nutzen kannst. \nDas Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. \nReferent*in: Nicole Borgeest \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/public/event/0ec7e39a-45b0-41a4-be51-1cb520f9f343 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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SUMMARY:Demokratie und Partizipation stärken - in der Kinder und Jugendarbeit\, in ländlichen und städtischen Räumen\, in Ost und West...
DESCRIPTION:Mitbestimmung und Mitgestaltung innerhalb von Kindertagesstätten\, Schulen\, (teil-) stationären Wohneinrichtungen\, Beratungsstellen und offenen Treffs werden immer wichtiger. Kinder und Jugendliche fordern sich Zeiten und Räume ein\, in denen Themen wie Freiheit\, Freizeit\, Gerechtigkeit immer wieder neu ausgehandelt werden müssen. Auch Grenzen und Regeln werden hinterfragt und ausgereizt und müssen gemeinsam diskutiert werden. Für solche und andere herausfordernde\, alltägliche Situationen eignet sich die interaktive Methode „Betzavta-Miteinander“\, die im Seminar vermittelt wird. Sie versteht Demokratie als Verhaltensform\, fördert ein tiefes Demokratieverständnis und gibt Anregungen für praktische Aushandlungsprozesse. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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SUMMARY:Vom Umgang mit Diversität - Modul 3: Konflikte und Konfliktaustragung
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil der dreiteilige Fortbildungsreihe „Vom Umgang mit Diversität: Vielfalt (beg-)leiten“ – jedes Modul ist einzeln buchbar. \nKonflikte gehören zum Arbeitsalltag – ob im Team\, in Projekten oder in der Zusammenarbeit mit externen Partner*innen. In diesem Modul entwickeln wir ein vertieftes Verständnis für Konflikte und ihre Dynamiken. Wir beleuchten\, welche Rollen\, Ziele und Interessen dabei eine Rolle spielen und wie\nsich Konflikte in unterschiedlichen Phasen entfalten.\nZugleich geht es darum\, die eigene Position als Leitungskraft zu reflektieren: Welche Handlungsmöglichkeiten habe ich im Konfliktfall? Wie kann ich Konflikte konstruktiv begleiten\, anstatt sie zu vermeiden oder eskalieren zu lassen?\nDas Modul bietet praxisnahe Methoden\, Reflexionsräume und konkrete Strategien für einen professionellen\, lösungsorientierten Umgang mit Konflikten in der Leitungsrolle. \nReferent*innen:\nUmut Savaç (Führungskräfte Coach\, Mediator\, Bildungsreferent und Prozessbegleiter)\nTanja Witten (Psychologin\, Bildungsreferentin\, Mediatorin\, Bereichsleitung Erwachsenenbildung ikm) \nKontakt:\nTanja Witten\nwitten@ikm-hamburg.de\nTel.: +49 178 3557959
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SUMMARY:Race\, Power & Everyday Change (in English)
DESCRIPTION:Online Training (3 x 2 days)\nfurther dates:\n15.04.2025\, 14:00-15:00 CET: obligatory tech check\n24.- 25.06.2026 from 14:00 to 17:00 CET\n01.-02.07.2026 from 14:00 to 17:00 CET \nParticipants are able \n\nto increase awareness and understanding of how race-related beliefs\, practices\, and systems shape power\, access\, and belonging within individuals\, daily interactions\, and organizational policies.\nto build individual-level skills for personal practice and inclusive leadership\nto foster a culture of reflection\, dialogue\, and durable change.\n\nThis training invites you to understand how race-related beliefs\, practices\, and systems influence power and access\, often in ways that harm people and limit their sense of belonging. Over six sessions\, we’ll look at how these dynamics show up in our own attitudes\, daily conversations\, and the policies of our organizations. Through reflection\, dialogue\, and concrete actions\, we’ll work to counter harm and create more inclusive spaces. The focus is on learning\, not comfort—identifying biases\, microaggressions\, and barriers\, and implementing inclusive policies and responsible leadership to move toward a fairer society. The goal isn’t to blame individuals\, but to raise awareness\, build resilience\, and offer practical steps for lasting change. \nContents\n• Session 1 – Identifying internal biases and terminology\, with emphasis on power and rank.\n• Session 2 – Deeper work on internal biases and how they manifest on a daily basis.\n• Session 3 – Addressing the guilt and shame that hinders progress on dismantling internalised beliefs.\n• Session 4 – Understanding Active Solidarity and how to be an ally.\n• Session 5 – Tools and processes to dismantle organisational inequality.\n• Session 6 – Open space for case studies. \nTrainer: Nontokozo Sedibe-Sabic is an advocate for climate and social justice\, community living and North-South healing and reconciliation\, utilising the principles of UBUNTU. Nontokozo works with international organisations to develop ways of dismantling systems of oppression\, decolonising and healing. She also coaches individuals\, and has experience in different collaborative methodologies in facilitation\, project and group dynamics. \nRegistration via this link only: https://www.kurvewustrow.org/node/629\nEnd of registration: 01. June 2026 \nContac:\nMona Leirich\nTel.: 05843 98 71 31\nE-Mail: training@kurvewustrow.org
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SUMMARY:"Living democracy"
DESCRIPTION:Approaches to strengthen respect and cohesion in Israel & Germany\nThis seminar addresses youth leaders\, out of school educators\, teachers and other multipliers of Youthwork in both countries. The focus will be on the question\, how a peaceful living together in complex societies like Israel and Germany can be promoted with the help of pedagogical approaches\, which are developed to strengthen democratic competencies and to raise an attitude of respect towards the other. Participants should not only get to know these dialog-orientated concepts theoretically\, but by experience and common reflection upon personal insights.\nMore over the opportunity to learn from each other will be given by the presentation of good practice examples of projects dealing with different cultural groups\, milieus\, beliefs\, lifestyles\, etc. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Modul I
DESCRIPTION:Zertifizierter Trainer*innen-Ausbildungskurs\nDas in der israelischen Friedenspädagogik entwickelte Demokratieerziehungs-Programm „Betzavta“ (deutsch: „Miteinander“) spricht mit seiner spezifischen Methodik-Didaktik den ganzen Menschen an. Im Training werden methodische Anregungen vermittelt\, die unmittelbar für das Konfliktmanagement in verschiedenen Arbeitsfeldern nutzbar sind. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de
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SUMMARY:Spotlight on ... Environmental Peacebuilding
DESCRIPTION:Webinar\nIn the free webinar series „Spotlight on …“ we would like to provide insight into our training work.\nOur experienced trainers will briefly introduce a specific concept\, method or tool and report on their practical experiences. \n“Environmental Peacebuilding” (EnvPB) is an emerging field dedicated to considering environmental challenges—such as water scarcity\, pollution\, and climate change—from drivers of disputes into opportunities for conflict transformation\, and re-thinking human-nature relations. The trainers will tell you more about the training content\, which is structured around four pillars: conceptual understanding\, practical tool application\, learning from global case\, and addressing systemic issues like the decolonial perspective\, structural racism\, socio-environmental conflicts\, and extractive economies.\nThe course utilizes highly interactive methodologies to ensure participants’ ideas and practical experiences are fully integrated. The approach aims to bridge the gap between academic theory and on the ground practice and to foster listening\, exchange\, and appreciation of intercultural backgrounds. \nThis concept is part of the Practitioner Training on “Environmental Peacebuilding”  – in case you want to know more about this in a broader context. \nSpeaker: Lisa Picott and María Ximena González Serrano \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/spotlight-webinare \nKontakt:\nspotlighton@kurvewustrow.org
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SUMMARY:Planspiele als Motor für zivilgesellschaftliches Engagement?
DESCRIPTION:Einführung in die Planspielmethodik\nFür Multiplikator*innen der schulischen und außerschulischen Bildung\, Fachkräfte der Jugend- und Sozialarbeit sowie Interessierte\nIn der Fortbildung wird am Beispiel eines konkreten Planspiels verdeutlicht\, welche Möglichkeiten für zivilgesellschaftliches Engagement auf der Gemeindeebene bestehen. Die Teilnehmenden erhalten einen anschaulichen Einblick in Theorie und Praxis der Planspielmethodik und erkunden Transfermöglichkeiten im lokalen Umfeld. Für welche Zielgruppen ist die Methode besonders geeignet? Und welche Unterstützung brauchen die jeweiligen Zielgruppen für das Gelingen dieser erfahrungsorientierte Methode?\nDiesen und ähnlichen Fragen stehen im Mittelpunkt der Fortbildung\, die angeleitet wird von der Planspielexpertin und -entwicklerin Eva Feldmann-Wojtachnia\, Leiterin der Forschungsgruppe Jugend und Europa am Centrum für angewandte Politikforschung der Ludwig Maximilians Universität in München. Zum Abschluss erhalten die Teilnehmenden ein Zertifikat\, ein Set an Planspiel-Materialien und ein Begleitheft – neben dem Erlernten Voraussetzungen\, um das erprobte Planspiel nach der Qualifizierung auch selbst mit eigenen Gruppen durchführen zu können. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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SUMMARY:Im Dialog mit politisch Andersdenkenden – Vertiefungsseminar Gewaltfreie Kommunikation
DESCRIPTION:Fortbildung\nDieses Vertiefungsseminar richtet sich an Menschen\, die im politischen Kontext aktiv sind\, bereits an einem Einführungskurs teilgenommen haben und mit den Grundlagen der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall Rosenberg vertraut sind. Ziel ist\, die eigene innere Haltung weiterzuentwickeln und mehr Sicherheit in der freien und flüssigen Umsetzung der Gewaltfreien Kommunikation zu erlangen. Der Schwerpunkt des Seminars liegt darauf\, den direkten Dialog mit politisch Andersdenkenden zu üben. \nReferent*in: Simran Wester (Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)\, Leiterin des Hamburger Instituts für Gewaltfreie Kommunikation\, Kundalini Yoga Ausbilderin (KRI) \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/sl/GFKII26 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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LOCATION:Missionsakademie Hamburg\, Rupertistraße 67\, Hamburg\, 22609\, Deutschland
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SUMMARY:Musik und Politik – Beispiele einer komplexen Beziehung
DESCRIPTION:Über Propaganda und Protest\, Verbote und strukturelle Diskriminierung\nDie Wechselwirkungen von Musik und Politik sind mannigfach\, wurzeln in verschiedensten Ausprägungen von herrschaftlichen wie oppositionellen Zielsetzungen\, die in Geschichte und Gegenwart kontinuierlich nachweisbar sind. Schritt einst Ludwig XIV. zu feierlichen Hoftänzen durch royale Räume\, so ziehen heute bayerische Ministerpräsidenten zum zünftig geschmetterten Defiliermarsch ins Festzelt. Die Verknüpfung von emotional wirkender Musik mit politischem Text ist zeitlos.\nDer Bildungsurlaub untersucht Propagandamusik\, z. B. während der NS-Zeit Filmmusik\, ebenso wie Protestmusik als Reaktion auf gesellschaftspolitische Zustände oder Entscheidungen. Betrachtet werden dazu Biografien einzelner Komponisten und ihrer verbotenen Werke. Ein Vergleich von Nationalhymnen aus aller Welt zeigt Ausprägungen staatlichen Selbstverständnisses\, insbesondere im Fall von BRD und ehemaliger DDR.\nÜberdies werden Portraits herausragender Komponistinnen und Dirigentinnen sowie Strukturen anhaltender Diskriminierung von Frauen im aktuellen Musikbetrieb in den Blick genommen. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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SUMMARY:MORE THAN ONE DEMOCRACY
DESCRIPTION:Train-The-Trainer-Seminar with Dr. Uki Maroshek-Klarman\, Adam Institute\, Israel\nSince the publication of the Betzavta method and basic manual\, Dr. Maroshek-Klarman\, in collaboration with the staff of the Adam Institute for Democracy and Peace in Jerusalem\, has expanded the basic concept in several directions and adapted the methodology to current times.\nThe workshop will be led by Dr. Uki Maroshek-Klarman\, founder and director of the ADAM-Institute in Jerusalem. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de \n 
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SUMMARY:Konfliktmoderation in Gruppen
DESCRIPTION:1. Block der Fortbildung\nNeben der klassischen Zwei-Personen-Mediation sind viele Mediator*innen auch bei Konflikten mit mehreren beteiligten Personen tätig. In Arbeitsteams\, Gremien\, Wohngruppen oder Familien entstehen Konflikte\, wenn begrenzte Ressourcen verteilt\, Ziele vereinbart\, Entscheidungen getroffen oder Regeln des Miteinanders ausgehandelt werden.\nDiese Weiterbildung richtet sich an Mediator*innen\, die bereits über grundlegende Mediationskompetenzen verfügen und sich gezielt auf die Vermittlung in komplexeren Gruppensettings vorbereiten möchten – insbesondere bei Gruppen mit bis zu 20 Konfliktparteien.\nDie Mediation von solchen Gruppenkonflikten erfordert dieselbe allparteiliche Grundhaltung wie die Zwei-Personen-Mediation\, stellt jedoch deutlich höhere Anforderungen an Moderations- und Methodenkompetenzen. Die Weiterbildung erweitert das vorhandene Methodenrepertoire und vermittelt praxisnah\, wie Mediation in größeren Gruppen gelingen kann.\nTeilnehmende erhalten einen fundierten Einblick in die Besonderheiten der Mediation in Gruppen von bis zu 20 Personen. Zu jeder Phase des Mediationsprozesses werden die Unterschiede zur Zwei-Personen-Mediation aufgezeigt\, passende Moderationstechniken vorgestellt und in Praxisübungen erprobt. \nReferent*innen: Jens Richter\, Mediator u. Ausbilder für Mediation & Kristin Heldewig\, Mediatorin u. systemische Coachin \nDie Weiterbildung findet an drei 2-tägigen Blöcken statt. Weitere Termine:\n20.11.2026 – 09:00 bis 17:00\n21.11.2026 – 10:00 bis 17:00\n04.12.2026 – 09:00 bis 17:00\n05.12.2026 – 10:00 bis 17:00\n \nKontakt:\nJasmin Hoffmann\nhoffmann@ikm-hamburg.de\n+49 40 28 00 68 52
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SUMMARY:Ausbildung Mediation
DESCRIPTION:Im Oktober 2026 startet unsere 130-stündige Herbstausbildung Mediation. Die Ausbildung beinhaltet alle Lehrinhalte\, die für die gesetzliche Zertifizierung als Mediator*in benötigt werden (gemäß § 5 Abs. 2 des Mediationsgesetzes). Sie beginnt mit einem 3-tägigen Seminar und wird in 7 Blöcken weitergeführt. Folgende Inhalte werden vermittelt:\n· Konflikttheorien und „Denkzeuge“\n· Rahmen und Phasen der Mediation\n· Konfliktberatung\n· Techniken der Gesprächs- und Verhandlungsführung\n· Rolle und Haltung von Mediator*innen\n· Umgang mit Emotionen\n· Recht der Mediation\n· Online-Mediation\n· Digitalkompetenzen \nDie Ausbildung ist praxisorientiert\, so dass unter anderem eine angemessene Gesprächsführung\, die Erhellung der Hintergründe eines Konfliktes sowie die Einbettung der Mediation in den Arbeits- und Lebensalltag unter Anleitung geübt werden. Von den bisherigen Teilnehmer*innen wurde diese Praxisnähe stets besonders geschätzt.\nDie Ausbildung gibt einen umfangreichen und intensiven Einblick in die Methoden und Techniken der Mediation und eröffnet die Möglichkeit\, sich selbst in der Durchführung zu stärken. Durch zusätzliche Seminarangebote vom ikm kann dieses Wissen ausgebaut werden. \nReferent*innen: Regina Harms\, Rechtsanwältin\, Mediatorin und Ausbilderin für Mediation (BAFM und BM®); Lena Marleaux\, Mediatorin und Ausbilderin für Mediation (BM®)\, Jens Richter\, Mediator und Ausbilder für Mediation \nIm Vorhinein findet online ein kostenfreier Informationsabend zur Mediationsausbildung statt. Die nächsten Termine findet ihr in unserer Veranstaltungsübersicht. Dort wird das Ausbildungsteam das Konzept der Ausbildung vorstellen und es gibt ausreichend Raum zur Klärung offener Fragen. Die Teilnahme am Infoabend ist Voraussetzung für die Teilnahme an der Ausbildung. \nKontakt:\nJasmin Hoffmann\nhoffmann@ikm-hamburg.de\n+49 40 28 00 68 52
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Modul III
DESCRIPTION:Zertifizierter Trainer*innen-Ausbildungskurs\nDieser Kurs bietet eine systematische Reflexion der in der Praxis gemachten Erfahrungen mit „Betzavta“\, dient der konzeptuellen Vertiefung und Klärung des Selbstverständnisses als Trainer*in. Demokratietheorien\, Menschenbilder und Lerntheorien\, Gruppendynamik und Intervention sind Themen. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Modul II
DESCRIPTION:Zertifizierter Trainer*innen-Ausbildungskurs\nUnter der Anleitung zweier erfahrener Betzavta-Ausbilder*innen und unter Nutzung der Gruppenressourcen werden alle Teilnehmenden die Möglichkeit erhalten\, in Teams jeweils mindestens eine Betzavta-Übung vorzubereiten und mit der Gruppe eigenverantwortlich durchzuführen. Schließlich wird jedem/jeder Teilnehmer/in die Gelegenheit gegeben\, die jeweiligen Moderationserfahrungen zu reflektieren und intensives Feedback von den Ausbilder*innen und der Gruppe zu erhalten. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen Gabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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