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SUMMARY:FRIEDEN "AUF LAUT" STELLEN - Friedensfestival
DESCRIPTION:Zum vierten Mal bereits findet am 13. und 14. Juni ein Friedens-Festival auf dem Gelände der Gedenkstätte Lager Sandbostel statt.\nAcht Bands und Singer-Songwriter aus der Region treten auf und werden Frieden und Demokratie mit ihrer Musik „auf laut“ stellen. Zudem wird der Schauspieler\, Werner Wölbern (bekannt u.a. aus „Babylon Berlin“)\, zu Gast sein und Berichte von Kriegsgefangenen aus Sandbostel vorlesen. \nAm Vorabend des Festivals\, am 13. Juni\, laden wir ein zu einem gemeinsamen Singen von Friedensliedern mit der Stader Musikerin Sarah Müller. Daneben wird sie u.a. Stücke ihrer neuen CD spielen. Diese Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr (und endet um 20.00 Uhr). \nVeranstaltungsort ist das Gelände der Gedenkstätte Lager Sandbostel und die sogenannten Lagerkirche gegenüber des Gedenkstättengeländes. Zwischen diesen beiden Veranstaltungsorten gibt es Platz für Begegnungen und Gespräche sowie kulinarische Angebote aus der Region. Das Line-Up verspricht verschiedene Stile für ein generationsübergreifendes Publikum\, eigene Texte\, authentische Musik\, laute und leise Töne und die alte John-Lennon-Botschaft: „Give peace a chance!\nWir nutzen die Kultur als Brücke\, um Menschen aus unterschiedlichen Milieus und Hintergründen anzusprechen und ihnen an einem besonderen Ort Räume der Begegnung\, des Austausches und des Netzwerkens zu bieten. In einer Zeit\, die viele Menschen verängstigt und irritiert\, liegt der Nutzen einer solchen Veranstaltung wie dem FriedensFestival u.a. darin\, Menschen Orientierung und Haltung anzubieten\, Impulse zu teilen\, um differenzierter und versierter innerhalb der Zivilgesellschaft zu agieren und so die Demokratie zu schützen und mit Leben zu füllen. Wir sind überzeugt davon\, dieser historische Ort mahnt zu mehr Demokratie und Menschenwürde. Und genau hier wollen wir Menschen zusammenbringen\, vernetzen und so Resonanzräume schaffen. \nDas Festival ist ein Happening mit unterschiedlichen Musikstilen\, kulinarischen Angeboten\, verschiedenen Ausstellungen zur Geschichte des historischen Ortes\, Interaktionen und ebenso einem kurzweiligen Angebot für Kinder. Der Eintritt ist frei. \nKontakt:\nMichael Freitag-Parey\nm.freitag-parey@stiftung-lager-sandbostel.de\nmichael.freitag-parey@evlka.de
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SUMMARY:Let’s connect: Rassismuskritik\, Antisemitismuskritik\, Empowerment
DESCRIPTION:Eine 4-modulige Fortbildung von Juni bis Dezember 2026\nDarum geht’s: \nWie kann ich Menschen in meiner Einrichtung\, die Rassismus und/oder Antisemitismus erfahren\, am besten unterstützen? Wie können wir uns als Betroffene von Rassismus\, Antisemitismus und rechter Gewalt gegenseitig unterstützen und empowern? Was bedeuten Antisemitismus und Rassismus überhaupt? Wie hängen sie zusammen\, wie unterscheiden sie sich? Inwiefern hängen sie auch mit sozialen Ungleichheiten im Kapitalismus zusammen? Was tue ich\, wenn ich die Rückmeldung bekomme\, dass ich mich (unbewusst) rassistisch oder antisemitisch geäußert habe? Wie lassen sich institutioneller Rassismus und Antisemitismus am Arbeitsplatz nachhaltig abbauen?\nDies sind einige der zentralen Fragen\, denen wir uns widmen werden. In allen Modulen behandeln wir sowohl Grundlagen als auch aktuelle gesellschaftliche Debatten. Eine wichtige Rolle spielt das Reflektieren eigener Bezüge und Emotionen zu Rassismus und Antisemitismus. \nVorläufiger Ablauf:\nModul I (12.06.-14.06.2026): Rassismen als alltägliche\, strukturelle und globale Probleme und Wechselwirkungen mit Antisemitismus\nModul II (04.09.-06.09.2026): Antisemitismen als alltägliche\, strukturelle und globale Probleme und Wechselwirkungen mit Rassismus\nModul III (06.11.-08.11.2026): Resonanz-Räume für Empowerment und für kritische Reflexion von weiß-Deutsch- und nicht-Jüdisch-Sein\nModul IV (11.12.-13.12.2026): Von der Reflexion in die Praxis und zurück \nDie Module beginnen jeweils am Freitag um 15 Uhr und enden am Sonntag um 15 Uhr. \nDie Module bauen aufeinander auf und sind nur zusammen buchbar. Zwischen den Modulen ist das Arbeiten in Peer-Gruppen vorgesehen. \nUnsere Arbeitsweise:\nUnsere Ansätze richten sich auf die Entwicklung von Reflexions- und Handlungsstrategien sowie von Bündnisperspektiven. Hierfür arbeiten wir mit vielfältigen Methoden der politischen Bildung. Konzepte aus der Empowermentpraxis und der kritischen Reflexion von weiß-Deutschsein spielen eine wichtige Rolle. Abwechselnd arbeiten wir in gemeinsamen Räumen sowie in kleineren Resonanz-Räumen für spezifische Perspektiven. Zu unserem Methodenkoffer gehören neben theoretischen Zugängen auch theaterpädagogische und somatische Übungen. Wir vertreten ein ganzheitliches Verständnis von Bildung und Lernen. \nEingeladen sind…\n– alle Haupt- und Ehrenamtlichen aus pädagogischen und sozialen Arbeitsfeldern\, die sich fragen\, wie wir in Zeiten von rechten Wahlerfolgen und Angriffen auf das Asylrecht\, von gesellschaftlicher Zunahme an Antisemitismus\, Rassismus und sozialer Ungleichheit\, pädagogisches Handeln solidarisch und emanzipatorisch gestalten können.\n– alle Menschen mit Antisemitismus- und Rassismuserfahrungen (BIPoC\, Juden_Jüdinnen\, Migrant*innen…) um untereinander Erfahrungen\, Schmerz und Kraft zu teilen\, um auszuprobieren\, was Empowerment in diesen Zeiten bedeuten kann.\n– alle weißen Deutsche\, um die eigene soziale Position zu reflektieren und Handlungssicherheit zu gewinnen\, um zu erproben\, wie Solidarität in diesen Zeiten gelebt werden kann.\n– alle Interessierten\, die eine gerechte Gesellschaft frei von Rassismus\, Antisemitismus und sozialer Ungleichheit wollen.\nVoraussetzungen : Offenheit für selbstreflexive Auseinandersetzungen und die Bereitschaft\, Verantwortung für die eigenen Lernprozesse zu übernehmen. Vorwissen ist nicht erforderlich. \nReferent*innen: Samuel Njiki Njiki\, Eden Voulgaridou\, Kiana Ghaffarizad und Tobias Linnemann: Vier Teamer*innen mit und ohne gelebte Erfahrungen von Rassismus\, Antisemitismus\, Weißsein\, Goysein\, Jüdischsein und jahrelanger Erfahrung in der politischen Bildung und pädagogischen Arbeit. \nKontakt:\nJugendbildungsstätte LidiceHaus\nSamuel Njiki Njiki\nTel.: (0421) 692720 \n 
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SUMMARY:Damit der Funke überspringt … Wissen lebendig vermitteln
DESCRIPTION:Präsenz-Seminar für Multiplikator*innen im Bereich Globales Lernen\, Bildung für nachhaltige Entwicklung und transformative Bildung\nIn diesem Seminar erhältst du nicht nur spannende Einblicke in die Lernpsychologie\, sondern auch umfangreiches methodisches Handwerkszeug\, mit dem du deine Bildungsveranstaltungen lebendig und abwechslungsreich gestalten kannst.\nAuf der Basis von Erkenntnissen aus der Hirnforschung gehen wir gemeinsam der Frage nach\, wie Lernen nicht nur effektiv\, sondern auch mit Spaß und Leichtigkeit gelingen kann.\nOb Inhalte verstanden\, langfristig erinnert und im Alltag umgesetzt werden\, hängt maßgeblich davon ab\, wie der Lernprozess gestaltet wird. Damit der Funke überspringt\, reicht es meist nicht aus\, das eigene Fachwissen sachlich vorzutragen. Erst der regelmäßige Wechsel der Lernformen\, die Einbeziehung aller Sinne und die aktive Beteiligung der Teilnehmenden führen zu wirklichem Verstehen und Behalten.\nSo verschieden wir Menschen sind\, so unterschiedlich ist auch unsere Art zu lernen. Zentraler Bestandteil des Seminars sind deshalb interaktive Methoden für die verschiedenen Phasen einer Bildungsveranstaltung\, die es ermöglichen\, alle Lerntypen und Lernstile gleichermaßen anzusprechen.\nDu erhältst ein breites Repertoire an Methoden und Anregungen\, die du direkt auf deine eigenen Themen und Zielgruppen anwenden kannst – und nimmst auch ein paar Ideen mit\, wie du generative KI als zusätzlichen Baustein kreativ im Seminarraum nutzen kannst. \nDas Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. \nReferent*in: Nicole Borgeest \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/public/event/0ec7e39a-45b0-41a4-be51-1cb520f9f343 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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SUMMARY:Radikale Zärtlichkeit als Ansatz für kritischen Aktivismus und transformative Bildung
DESCRIPTION:Fortbildung\nRadikale Zärtlichkeit steht für Konzepte\, die weltweit in verschiedenen dekolonialen Bewegungen als Gegenentwürfe zu kolonialen Politiken der Gewalt\, Leugnung und Spaltung gelebt werden. In diesem Präsenz-Seminar beschäftigen wir uns damit\, was Radikale Zärtlichkeit auf persönlicher sowie auf politischer Ebene bedeutet und welche Impulse wir daraus für unsere Bildungsarbeit und unseren gesellschaftlichen Aktivismus ziehen können. \nReferent*innen: Carina Flores (Cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin zu antirassistischen\, feministischen und dekolonialen Ansätzen)\, Timo Holthoff (Bildner und Organisationsberater zu transformativer Bildung und radikalem Wandel für eine Kultur der Verbundenheit\, www.welt-beziehung-bilden.org) \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/sl/radikale-zaertlichkeit26 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Modul II
DESCRIPTION:Zertifizierter Trainer*innen-Ausbildungskurs\nUnter der Anleitung zweier erfahrener Betzavta-Ausbilder*innen und unter Nutzung der Gruppenressourcen werden alle Teilnehmenden die Möglichkeit erhalten\, in Teams jeweils mindestens eine Betzavta-Übung vorzubereiten und mit der Gruppe eigenverantwortlich durchzuführen. Schließlich wird jedem/jeder Teilnehmer/in die Gelegenheit gegeben\, die jeweiligen Moderationserfahrungen zu reflektieren und intensives Feedback von den Ausbilder*innen und der Gruppe zu erhalten. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen Gabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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SUMMARY:Klima unter Beschuss – Wie umgehen mit den Dilemmata (in) der Rüstungsbranche?
DESCRIPTION:lima unter Beschuss – Dilemmata der Rüstungsbranche Wie beeinflussen Rüstungsproduktion\, militärische Übungen und Waffenexporte Klima\, Umwelt und lokale Gesellschaften? In der öffentlichen Debatte über Sicherheitspolitik bleibt dieser Zusammenhang oft ausgeblendet. Gleichzeitig sollen Rüstungsvorhaben kurzfristig abschrecken\, Arbeitsplätze sichern und Wachstum fördern – während ökologische Schäden und globale Konfliktrisiken kaum beachtet werden.\nProf. Dr. Jürgen Scheffran aus Hamburg gibt einen Impulsvortrag zu den Folgen von Rüstung für Klima und Umwelt. Prof. Dr. Rudolf Hickel vertieft anschließend aus soziökonomischer Perspektive die Dilemmata der Rüstungsbranche und diskutiert\, wie nachhaltige Entwicklung und kommunale Verantwortung miteinander in Einklang gebracht werden können.\nIm Anschluss findet ein moderierter Dialog im Fishbowl-Format statt: Interessierte aus Publikum und Fachwelt nehmen zeitweise Platz im inneren Kreis\, stellen Fragen und bringen Perspektiven ein. So entsteht ein offener\, zukunftsorientierter Austausch über die komplexen Verbindungen von Klima\, Sicherheit und lokalem Handeln in Bremen. \nEine Veranstaltung im Rahmen der vierteiligen Reihe „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“: Wie lässt sich Frieden heute gestalten – und welche Rolle spielt dabei die lokale Ebene? Die Veranstaltungsreihe 2026 „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“ lädt dazu ein\, aktuelle Konflikte\, Friedensinitiativen und gesellschaftliche Spannungsfelder aus Bremer Perspektive zu beleuchten. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie globale Krisen – von Kriegen bis Klimakonflikten – sich im Alltag\, in Bildung\, Wirtschaft und kommunalem Handeln niederschlagen. Expertinnen und Experten\, Engagierte und Bürgerinnen kommen miteinander ins Gespräch: sachlich\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Handlungsmöglichkeiten vor Ort. \nKontakt:\nStiftung die schwelle\nPetra Titze\nTel: +49 (0) 421 30 32-577\ninfo@dieschwelle.de\nwww.dieschwelle.de
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SUMMARY:Gelassen bleiben im Konflikt - Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
DESCRIPTION:2-teilige Fortbildung\nOft ist es eine Herausforderung\, mit Menschen anderer Überzeugungen respektvoll ins Gespräch zu kommen\, ohne in einen Schlagabtausch zu geraten. Wie reagiere ich zum Beispiel\, wenn ich selbst oder andere in politischen Diskussionen oder Bildungsveranstaltungen verbal angegriffen und beleidigt werden? Und wie kann ich Kritik oder Ärger ehrlich und ohne Vorwürfe ausdrücken? Dieses 2-teilige Seminar für Multiplikator*innen in der politischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit bietet eine Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg\, die Wege aufzeigt\, auch in herausfordernden Situationen respektvoll und wertschätzend zu kommunizieren. \nReferent*in: Simran Wester (Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC)\, Leiterin des Hamburger Instituts für Gewaltfreie Kommunikation\, Kundalini Yoga Ausbilderin (KRI) \nzweiter Termin: 24.06.2026 (Mi 16.00 – 19.00 Uhr\, online) \nNähere Informationen und Anmeldung: https://ewde.guestoo.de/sl/GFKI26 \nKontakt:\nBrot für die Welt\nBildungsstelle Nord\nE-Mail: bildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de
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SUMMARY:International Training on Nonviolence in the Context of Violent Conflict
DESCRIPTION:Basistraining\nKURVE Wustrow offers this “International Training on Nonviolence” in English language\, specifically designed for those engaged in areas of violent conflict. The training focuses on attitudes and practices of nonviolence which enables us to act creatively and effectively in different violent conflict contexts to reduce harm and build trust.\nThe training is led by three experienced trainers from different geographical and activist contexts and certified according to the training standards of AGDF (Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden). Additional experts are invited to lead specific training sessions.\nThe training is a shared and transformational educational learning process which involves mostly participatory exercises that elicit learning from participants’ insights and experiences. It can be demanding and at times stressful\, as this methodology pushes participants to take extra steps and share from a personal as well as from a professional level. The trainers facilitate the learning process\, hold the emotional space and model a nonviolent approach to learning and transformation. \nCore elements:\n• Nonviolence concepts and practices\n• Conflict Transformation approaches\n• Anti-Bias (Anti-Discrimination) practices\n• Conflict Analysis tools\n• Direct Nonviolent Action\n• Nonviolent Communication practices\n• Consensus Decision-Making\nOptional elements (depending on needs+interests of participants):\n• Dealing with the Past\n• Dealing with Stress and Trauma\n• Holistic Security\n• Do No Harm approach \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/training-nonviolence\nAnmeldeschluss für Restplätze ist der 16.04.2026 \nKontakt:\nMona Leirich\ntraining@kurvewustrow.org \nFlyer Training_on_Nonviolence 2026
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SUMMARY:Demokratie ist kreativ und immer in Bewegung - Betzavta und theatrale Methoden begegnen sich
DESCRIPTION:Fortbildung für Betzavta -Trainer*innen\nIn diesem Seminar steht die Begegnung von Betzavta und Theaterarbeit im Mittelpunkt – zwei Zugänge\, die auf unterschiedliche Weise Fragen nach Freiheit\, Gleichheit und Verantwortung stellen und demokratische Lernprozesse eröffnen. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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SUMMARY:Friedensbildung neu denken in Zeiten von Krieg und Konflikt
DESCRIPTION:Friedenserziehung ist in der bremischen Landesverfassung klar verankert: Schule soll junge Menschen zu sozialer Verantwortung\, Toleranz und friedlicher Zusammenarbeit befähigen (Artikel 26). Doch in Zeiten aktueller Kriege und intensiver militärischer Werbung für Jugendliche gerät diese Aufgabe zunehmend unter Druck. Wie kann Friedensbildung heute wirksam gestaltet werden?\nSusanne Umbach und Melanie Stamer von der Servicestelle Friedensbildung Niedersachsen geben den zentralen Input. Sie erklären\, warum Friedensbildung in Schule und Lehrer:innenausbildung unverzichtbar ist und zeigen konkrete Beispiele\, wie pädagogische Konzepte praktisch umgesetzt werden können. Ergänzend liefern Expert:innen aus Bremen\, darunter Ramona Seeger von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie Referent:innen der Bremer Bildungsstätte LidiceHaus\, Impulse für lokale Praxis und außerschulische Projekte.\nDie Veranstaltung bietet Raum für Austausch und Diskussion\, um Friedenspädagogik in der Praxis neu zu denken – gerade in einer Zeit globaler Konflikte. \nEine Veranstaltung im Rahmen der vierteiligen Reihe „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“: Wie lässt sich Frieden heute gestalten – und welche Rolle spielt dabei die lokale Ebene? Die Veranstaltungsreihe 2026 „Streitfall Frieden: Friedenspraxis vor Ort“ lädt dazu ein\, aktuelle Konflikte\, Friedensinitiativen und gesellschaftliche Spannungsfelder aus Bremer Perspektive zu beleuchten. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie globale Krisen – von Kriegen bis Klimakonflikten – sich im Alltag\, in Bildung\, Wirtschaft und kommunalem Handeln niederschlagen. Expertinnen und Experten\, Engagierte und Bürgerinnen kommen miteinander ins Gespräch: sachlich\, kontrovers und mit Blick auf konkrete Handlungsmöglichkeiten vor Ort. \nKontakt:\nStiftung die schwelle\nPetra Titze\nTel: +49 (0) 421 30 32-577\ninfo@dieschwelle.de\nwww.dieschwelle.de
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SUMMARY:Vom Umgang mit Diversität - Modul 2: Sexuelle und geschlechtliche Vielfalt
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil der dreiteilige Fortbildungsreihe „Vom Umgang mit Diversität: Vielfalt (beg-)leiten“ – jedes Modul ist einzeln buchbar. \nIn diesem Modul widmen wir uns der geschlechtlichen und sexuellen Vielfalt\, die zunehmend auch in Teams sichtbar wird. Wie können wir professionelle Umgebungen schaffen\, in denen wir dieser Vielfalt im Arbeitsalltag mit Kompetenz und Selbstverständlichkeit begegnen? Dieses Modul vermittelt praxisnahes Grundlagenwissen zu Begriffen und rechtlichen Aspekten. Wir betrachten die Erfahrungen queerer Personen im Berufsleben und analysieren die Herausforderungen sowie Chancen\, die sich aus geschlechtlicher Vielfalt im Arbeitsumfeld ergeben. Ein zentraler Aspekt des Workshops\nist die Reflexion der eigenen Rolle als Führungskraft: Wie kann ich ein Coming-Out einfühlsam unterstützen? Welche Maßnahmen kann ich ergreifen\, um sicherzustellen\, dass sich alle Teammitglieder gesehen und willkommen fühlen?\nDas Modul bietet praxisorientierte Methoden\, Raum für Reflexion und konkrete Strategien\, um einen kompetenten und professionellen Umgang mit geschlechtlicher und sexueller Vielfalt in der Leitungsrolle zu fördern. \nReferent*innen:\nNé Fink (Systemischer Berater und Diversity Trainer)\nK* Stern (Trainer*in für geschlechtliche Vielfalt und Resilienzförderung) \nKontakt:\nTanja Witten\nwitten@ikm-hamburg.de\nTel.: +49 178 3557959
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SUMMARY:Internationaler Bremer Friedenspreis 2026 der Stiftung die schwelle
DESCRIPTION:Alle zwei Jahre vergibt die Stiftung die schwelle den internationalen Bremer Friedenspreis. Mit diesem Preis werden Menschen und Organisationen geehrt\, die in ihrer Arbeit Vorbild sind im Einsatz für Frieden\, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung. In einer öffentlichen Veranstaltung wird am 08. Mai 2026 in der historischen Bremer Rathaushalle der Internationale Bremer Friedenspreis 2026 verliehen. \nKontakt:\nStiftung die schwelle\nPetra Titze\nTel: +49 (0) 421 30 32-577\ninfo@dieschwelle.de\nwww.dieschwelle.de
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SUMMARY:Spotlight on... Defending Human Rights
DESCRIPTION:Webinar\nIn the free webinar series „Spotlight on …“ we would like to provide insight into our training work.\nOur experienced trainers will briefly introduce a specific concept\, method or tool and report on their practical experiences. \nIn this webinar\, we will explore the role of Defenders of Human Rights (DHR) in contexts of heightened environmental\, social\, and political challenges. Drawing from international standards\, the session highlights innovative strategies for protection and resilience\, with a focus on participatory methods and case-based learning. Participants will be invited to engage with practical tools\, legal framework and scenarios that foster reflection on risks\, responsibilities\, and collective action in defense of human rights.\nThis concept is part of the Practitioner Training “Defending Human Rights” – in case you want to know more about this in a broader context. \nSpeaker: Paula Monteiro Danese and Santiago Zuleta \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/spotlight-webinare \nKontakt:\nspotlighton@kurvewustrow.org
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SUMMARY:Achtsame Kommunikation
DESCRIPTION:Mit Wertschätzung durch den Konflikt – Achtsame Kommunikation für Alltag und Beruf\nWertschätzende Kommunikation ist eine wirkungsvolle Methode der Gesprächsführung\, die hilft\, auch in konflikthaften oder herausfordernden Situationen in Verbindung zu bleiben – mit sich selbst und mit anderen. Sie unterstützt dabei\, Spannungen frühzeitig wahrzunehmen\, Missverständnisse zu klären und gemeinsame Lösungen zu finden. Damit wird sie zu einem alltagstauglichen Werkzeug im Umgang mit Konflikten – sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld – und schafft spürbare Entlastung im Miteinander.\nGleichzeitig ist Wertschätzende Kommunikation mehr als nur eine Technik: Sie ist Ausdruck einer inneren Einstellung\, die Verantwortung für das eigene Verhalten übernimmt und anderen mit Empathie begegnet.\nIn dieser Weiterbildung lernt ihr\, selbstbestimmt zu kommunizieren und dabei die Bedürfnisse eures Gegenübers im Blick zu behalten. Das Handlungskonzept der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg bildet die Grundlage. Mit seinen vier Schritten bietet es eine klare Struktur\, um Gespräche auch in emotional aufgeladenen Situationen respektvoll\, klar und verbindend zu gestalten. \nReferent*in: Tanja Witten (Bildungsreferentin\, Mediatorin und Dipl. Psychologin) \nKontakt:\nJasmin Hoffmann\nhoffmann@ikm-hamburg.de\n+49 40 28 00 68 52
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SUMMARY:Beratung im Kontext gewaltfreier Konflikttransformation & sozialer Bewegungen
DESCRIPTION:Online Training (drei mal zwei Tage)\nweitere Termine:\n13.04.2026\, 14-15 Uhr (obligatorischer Tech Check)\n23. – 24.04.2026\n29. – 30.04.2026 \nDie Teilnehmenden haben \n\nsich mit der Vielfalt dessen auseinandergesetzt\, was „Beratung“ bedeuten kann.\nHaltungen und deren Ausdruck reflektiert\, die für Beratungsrollen relevant sind\, insbesondere für Beratung in sozialen Bewegungen und kultursensiblen Kontexten.\nMethoden und Instrumente erlernt und geübt\, die sie in Beratungstätigkeiten nutzen können.\n\nBeratung kann in unterschiedlichen Arbeitszusammenhängen genutzt werden und bietet viele verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. In diesem Fachseminar beleuchten wir unterschiedliche Kontexte und Rollen\, in denen Beratung flexibel eingesetzt werden kann sowie Beratungsmethodik und Phasen der Beratung in Einzel- und Gruppensettings. In der Beratungsmethodik beziehen wir uns insbesondere auf systemische Beratung\, sowie achtsamkeitsbasierte Ansätze aus den kontextuellen Verhaltenswissenschaften (z.B. ACT).\nIn der KURVE Wustrow liegt uns eine kultur-\, kontext- und konfliktsensible Beratung in sozialen Bewegungen und in anderen Kulturen am Herzen. Daher nimmt die Reflexion von Haltungen und der beraterischen Beziehung eine besondere Rolle ein. Wir schaffen außerdem Raum für die Auseinandersetzung mit der Frage\, wie Berater*innen nicht nur für den beraterischen Prozess\, sondern auch sich selbst sorgen können. \nReferent*innen:\nThimna Bunte hat als Friedensfachkraft für die KURVE Wustrow mit gewaltfreien Initiativen in Palästina gearbeitet. Sie begleitet\, berät und trainiert gewaltfreie Akteur*innen in Strategieentwicklung und holistischer Sicherheit und arbeitet als kommunale Konfliktberaterin.\nHarald Weishaupt ist freiberuflicher Trainer für gewaltfreie Konflikttransformation\, Konfliktberater\nund Prozessbegleiter. Er war als Friedensfachkraft in Bosnien-Herzegowina im Einsatz. \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/node/629\nAnmeldeschluss 10. April 2026 \nKontakt:\nMona Leirich\nTel.: 05843 98 71 31\nE-Mail: training@kurvewustrow.org
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SUMMARY:Mitbestimmen und Gestalten - Bildungsmaterialien zum Thema Demokratie
DESCRIPTION:Online-Seminar für Multiplikator*innen im Bereich Globales Lernen\, Bildung für nachhaltige Entwicklung und transformative Bildung\n\n\n\nDie Demokratie steht weltweit unter Druck. Doch was ist eigentlich Demokratie und wie kann sie erhalten und weiterentwickelt werden – besonders\, wenn die zivilgesellschaftlichen Freiräume schrumpfen?\nDiesen Fragen gehen wir anhand des neuen Bildungsmaterials „Global lernen: Demokratie“ nach. Es bietet zahlreiche Anregungen und Methoden für die Bildungsarbeit mit Jugendlichen ab 14 Jahren und Erwachsenen.\nCareen Samatemba stellt die Arbeit von „Global Platform“ vor\, einer sambischen Partnerorganisation von Brot für die Welt\, die junge Menschen dabei unterstützt\, politisch aktiv zu werden und ihre Meinungen öffentlich zu vertreten.\nDarüber hinaus lernst du vielfältige demokratische Ausdrucksformen von jungen Aktivist*innen aus aller Welt kennen. Diese zeigen\, wie es auch in zunehmend eingeschränkten Handlungsräumen gelingen kann\, Freiräume für demokratisches Miteinander zu verteidigen. Es sind inspirierende Beispiele dafür\, wie junge Menschen motiviert und gestärkt werden können\, sich für freie Meinungsäußerung und Mitgestaltung einzusetzen.\nHinweis: Das Seminar findet überwiegend in deutscher Lautsprache statt. Careen Samatemba hält ihren Input zur Arbeit von Global Platform auf Englisch. \nReferent*innen: Verena Hahn\, Careen Samatemba (beide: Brot für die Welt) \nAnmeldung und weitere Informationen: https://ewde.guestoo.de/public/event/fedb2a91-ecfb-4951-aec4-20760bce10b2?lang=de \n\n\nKontakt:\nBrot für die Welt – Bildungsstelle Nord\nTel.: +49 40 605 25 59\nbildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de\nwww.brot-fuer-die-welt.de/bildungsstelle-nord
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Modul I
DESCRIPTION:Zertifizierter Trainer*innen-Ausbildungskurs\nDas in der israelischen Friedenspädagogik entwickelte Demokratieerziehungs-Programm „Betzavta“ (deutsch: „Miteinander“) spricht mit seiner spezifischen Methodik-Didaktik den ganzen Menschen an. Im Training werden methodische Anregungen vermittelt\, die unmittelbar für das Konfliktmanagement in verschiedenen Arbeitsfeldern nutzbar sind. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de \n 
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SUMMARY:Vom Umgang mit Diversität - Modul 1: Diversität\, Diskriminierung und Rassismus
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist Teil der dreiteilige Fortbildungsreihe „Vom Umgang mit Diversität: Vielfalt (beg-)leiten“ – jedes Modul ist einzeln buchbar. \nIm ersten Modul setzen wir uns mit den Grundlagen diversitätssensibler Leitung auseinander. Dabei geht es um die Reflexion von Normalitätsvorstellungen\, Vorurteilen und verschiedenen Diskriminierungsformen. Wir nehmen die Lebensrealität von Diskriminierung und Rassismus in den Blick und beleuchten\, wie diese Erfahrungen in Arbeits- und Bildungszusammenhängen wirksam werden.\nEin besonderer Schwerpunkt liegt auf der eigenen Rolle als Leitungskraft: Welche Prägungen und Positionierungen bringe ich mit? Wie kann ich diskriminierungssensibel handeln\, auch in herausfordernden Situationen?\nDas Modul eröffnet Raum für Selbstreflexion\, fachliche Impulse und praxisorientierten Austausch – mit dem Ziel\, die eigene Leitungspraxis bewusst und fair zu gestalten. \nReferent*innen:\nLena Marleaux (Mediatorin\, Ausbilderin für Mediation\, Bereichsleitung Zivilgesellschaft des ikm)\nUmut Savaç (Führungskräfte Coach\, Mediator\, Bildungsreferent und Prozessbegleiter) \nKontakt:\nTanja Witten\nwitten@ikm-hamburg.de\nTel.: +49 178 3557959
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LOCATION:Institut für Konfliktaustragung und Mediation e.V. (ikm)\, An d. Alster 40\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:Digitaler Informationsabend Ausbildung Mediation - online
DESCRIPTION:Beim digitalen Informationsabend zu unserer Ausbildung Mediation erfahrt ihr alle wichtigen Informationen zum Rahmen und den Inhalten unserer Mediationsausbildung. Das Ausbildungs-Team stellt sich vor und es gibt die Möglichkeit\, in einer angenehmen Atmosphäre Fragen zu stellen. Die Teilnahme an unserem Informationsabend ist Voraussetzung für die Ausbildung in unserem Institut. \nReferent*innen: Ausbildungsteam des ikm \nKontakt:\nJasmin Hoffmann\nhoffmann@ikm-hamburg.de\n+49 40 28 00 68 52
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation 23.03. - 23.11.2026
DESCRIPTION:kollegiale Beratung und Supervision (online)\nIn dieser Jahresgruppe reflektieren wir berufliche Alltagssituationen vor dem Hintergrund der Einsichten aus der gewaltfreien Kommunikation. Teilnehmende haben die Möglichkeit\, Situationen\, die sie beschäftigen\, einzubringen und neue Perspektiven zu entwickeln.\nGrundkenntnisse in gewaltfreier Kommunikation sollten vorhanden sein. \nAnmeldung bis 01.03.2026. Die Anmeldung gilt für alle Termine der Jahresgruppe. Einzelbuchungen von Terminen sind nicht möglich. \nAlle Termine (jeweils 16 – 18 Uhr):\n23.3.2026\n20.5.2026\n29.6.2026\n14.9.2026\n23.11.2026 \nKontakt:\nFachbereich Kommunikation und Beratung im PTI der Nordkirche\nMatthias Selke\nmatthias.selke@pti.nordkirche.de\nHandy: 0176 / 105 910 95
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SUMMARY:Project Management
DESCRIPTION:Practitioner Training in Präsenz\nParticipants are able\n• to assess the strengths and weaknesses of selected project management approaches and tools\n• to select the relevant and appropriate tools for their project context\n• to apply key elements of selected project management tools \nPeace work needs proper planning\, monitoring and evaluation in order to be able to contribute positively towards conflict transformation. In this training we will deal with questions about effective ways to promote peace and respective tools are offered to find valid answers. These approaches and tools range from Outcome Mapping to Do No Harm and Reflecting on Peace Practice. Participants will gain insights into selected tools and have the opportunity to apply these tools to their own projects and/or case studies. Participants will assess the strengths and weaknesses of these tools in order to choose and adapt the right tools for managing\, their peace projects. The training is relevant for all\, who intend to engage in or are already in a position to\, coordinate peace projects. \nReferent*innen: Kerstin Gollembiewski\, Jochen Neumann \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/node/547\nAnmeldeschluss für Restplätze ist der 01.03.2026 \nKontakt:\nMona Leirich\nppt@kurvewustrow.org \nFlyer Practitioner Trainings_Presence_Febr-March 2026
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SUMMARY:Where Courage Grows
DESCRIPTION:Diversitätssensible Lernräume gestalten\nWie können wir Lernräume gestalten\, in denen Mut wächst\, Beziehungen entstehen und Verantwortung gemeinsam getragen wird? Dieses Seminar lädt Multiplikator*innen aus der Bildungsarbeit ein\, machtkritische Räume zu erkunden\, die Bewusstsein schärfen und Verbindung ermöglichen. \nReferent*innen: Tara Hawk (Coach\, Speakerin\, Trainerin für das Veto-Prinzip)\, Swapna Panamthottathil (Bildungsreferentin für machtkritische\nBildung und somatische Arbeit) \nKontakt:\nBrot für die Welt – Bildungsstelle Nord\nTel.: +49 40 605 25 59\nbildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de\nwww.brot-fuer-die-welt.de/bildungsstelle-nord \nFlyer Diversitätssensible Lernräume 26
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SUMMARY:Wirksame Klimakommunikation – Dialogräume für gemeinsames Handeln öffnen (Online-Termin)
DESCRIPTION:Online-Termin zum Präsenz-Seminar am 13.-14.02.2026\nÜber die Klimakrise ins Gespräch zu kommen\, ist oft eine Herausforderung: Die einen fühlen sich überfordert\, andere begegnen dem Thema mit Skepsis oder Ablehnung. Wenn unterschiedliche Positionen aufeinander prallen\, kochen schnell die Emotionen hoch. In diesem zweiteiligen Seminar beschäftigen wir uns mit den psychologischen Grundlagen erfolgreicher Klimakommunikation und trainieren anhand herausfordernder Situationen aus dem eigenen Alltag unsere Kommunikationsfähigkeit. \nWeitere Informationen findest Du unter folgendem Link: Seminar Klimakommunikation 2026 \nKontakt:\nEvangelisches Werk für Diakonie und Entwicklung e. V.\nBrot für die Welt – Bildungsstelle Nord\nTel.: +49 40 605 25 59\nbildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de\nwww.brot-fuer-die-welt.de/bildungsstelle-nord
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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation - Übungsgruppe
DESCRIPTION:Jahresgruppe zum Üben und Dranbleiben (Online)\n„Worte können Mauern oder Fenster sein!“\nIn einer Zeit\, wo Worte wie Mauer hochgezogen werden\, die Sicht auf das Gemeinsame versperren\, die Sicht auf das Eigene aus dem Blick verlieren lassen\, wo Worte eher zur Eskalation beitragen statt zur Deeskalation – wird deutlich: wie wichtig und wertvoll die GFK in und für unsere Welt sein kann. \nVoraussetzung für die Teilnahme an der Jahresgruppe:\n– Grundkenntnisse in Gewaltfreier Kommunikation\n– Bereitschaft zur Teilnahme an allen fünf Veranstaltungen\n– Sie benötigen ein internetfähiges Endgerät mit Kamera und Mikro. \nAlle Termine (jeweils 16-18 Uhr):\n17.3.2026\n20.4.2026\n2.6.2026\n1.9.2026\n3.11.2026 \nAnmeldung bis 01.03.2026. Die Anmeldung gilt für alle fünf Online-Workshops. \nKontakt:\nFachbereich Kommunikation und Beratung im PTI der Nordkirche:\nMatthias Selke\nmatthias.selke@pti.nordkirche.de\nHandy: 0176 / 105 910 95
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SUMMARY:Mehr als nur Reden: Krieg und Frieden in Schule und Bildungseinrichtungen thematisieren
DESCRIPTION:Die Krisen und Kriege dieser Welt machen nicht vor dem Klassenzimmer oder dem Pausenhof Halt und pädagogisches Personal muss sich mit ihnen unweigerlich auseinandersetzen.\nWie können wir Kriege und Konflikte thematisieren\, ohne überwältigt zurückzubleiben? Wie können wir über Frieden sprechen\, ohne dass es sich wie eine ferne Utopie anfühlt? Wie können wir ein Verständnis von Konflikten entwickeln\, das handlungsfähig macht? Wie kann daran anknüpfend das Thema Gewalt und Umgang mit Gewalt in Schule thematisiert werden? Für diese Fragen will die Fortbildung Perspektiven eröffnen und unter dem Stichwort „Friedenslogik“ Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. \nReferent*innen: Esther Binne (Trainerin und Beraterin für Friedensbildung und zivile Konfliktbearbeitung\, Supervisorin und Coach\, KURVE Wustrow) und Konstantin Leimig (Trainer und Berater für Friedensbildung und zivile Konfliktbearbeitung\, KURVE Wustrow) \nAnmeldung nur über diesen Link: https://nlc.info/app/edb/event/49167\nAnmeldeschluss ist der 20.01.2026 \nKontakt:\nSusanne Umbach\nTel.: 05121 – 1695-129\nsusanne.umbach@nlq.niedersachsen.de \nFlyer_Mehr als nur Reden Krieg und Frieden in Schule_Osnabrück
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SUMMARY:Decolonial Transformation
DESCRIPTION:Practitioner Training in Präsenz\nParticipants are able\n• to understand injustices and privileges on personal and structural levels from a de-colonial perspective\n• to explore existing hurdles and possible steps towards decolonial transformation of our various societies\n• to (re-)design for transformative change in projects and NGOs\nColonisation wasn’t only about claiming geographic territory and it has not been overcome yet: coloniality is still very present. It impacts structures\, cultures and interactions on a personal level\, in our societies and in international cooperation. This training is not focused on the history of colonization\, it explores how internalised colonial ways of being influence our daily lives and interactions. There is also space for learning from each other to understand how colonial attitudes perpetuate systems of oppression and unjust relations\, and to foster conscious\, transformative change from within. \nReferent*innen: Joel Campe\, Nontokozo Sedibe-Sabic \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/node/547\nAnmeldeschluss für Restplätze ist der 01.03.2026 \nKontakt:\nMona Leirich\nppt@kurvewustrow.org \nFlyer Practitioner Trainings_Presence_Febr-March 2026
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SUMMARY:Workshop on storytelling for educational work on global justice and sustainability (online)
DESCRIPTION:Many people are becoming increasingly aware of a wide range of global challenges in their immediate environment. At the same time\, the complexity of these issues often leads to fatigue\, resignation and withdrawal. However\, storytelling and listening to stories can offer an alternative approach to complex topics that seem far removed. Stories also offer an opportunity to forge personal connections. They can counteract feelings of loneliness and powerlessness. This means they have great potential in educational settings.\nIn this workshop we will explore the importance and potential of oral storytelling\, a tradition deeply rooted in many cultures. We will discuss the opportunities that storytelling provides for educational work. Furthermore\, we will have the chance to practise storytelling in small exercises ourselves. \nSpeaker: Maria Carmela Marinelli is a professional storyteller and theatre educator. She travels throughout Germany and abroad as a performer and storytelling educator. She is involved in storytelling projects in schools\, performs at international storytelling festivals and works as a lecturer. Her main areas of focus are storytelling education\, dramaturgy\, tandem and bilingual storytelling. \nInformation: The workshop is free of charge. The language will be English. \nRegistration: Please register here: https://www.vnb-ev.de/index.php?module=014000&dat=21831 \nContact:\nSarah Laustroer\nsarah.laustroer@vnb.de\nTel.: +49 (0)5442-804531 \nFlyer Workshop on storytelling for educational work
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SUMMARY:Mehr als nur Reden: Krieg und Frieden in Schule und Bildungseinrichtungen thematisieren
DESCRIPTION:Die Krisen und Kriege dieser Welt machen nicht vor dem Klassenzimmer oder dem Pausenhof Halt und pädagogisches Personal muss sich mit ihnen unweigerlich auseinandersetzen.\nWie können wir Kriege und Konflikte thematisieren\, ohne überwältigt zurückzubleiben? Wie können wir über Frieden sprechen\, ohne dass es sich wie eine ferne Utopie anfühlt? Wie können wir ein Verständnis von Konflikten entwickeln\, das handlungsfähig macht? Wie kann daran anknüpfend das Thema Gewalt und Umgang mit Gewalt in Schule thematisiert werden? Für diese Fragen will die Fortbildung Perspektiven eröffnen und unter dem Stichwort „Friedenslogik“ Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. \nReferent*innen: Esther Binne (Trainerin und Beraterin für Friedensbildung und zivile Konfliktbearbeitung\, Supervisorin und Coach\, KURVE Wustrow) und Konstantin Leimig (Trainer und Berater für Friedensbildung und zivile Konfliktbearbeitung\, KURVE Wustrow) \nAnmeldung nur über diesen Link: https://nlc.info/app/edb/event/49166\nAnmeldeschluss ist der 13.01.2026 \nKontakt:\nSusanne Umbach\nTel.: 05121 – 1695-129\nsusanne.umbach@nlq.niedersachsen.de \nFlyer_Mehr als nur Reden Krieg und Frieden in Schule_Oldenburg
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SUMMARY:Facilitating a Training
DESCRIPTION:Practitioner Training in Präsenz\nParticipants are able\n• to assess their own strengths and weaknesses as a facilitator of trainings for adults\n• to better design trainings that are based on key principles of adult learning and the concept of Action Learning \nFacilitation skills are essential for everyone who wants to work with people and support communication processes. Training is a very sophisticated form of communication and is aimed at facilitating learning. Participants will gain an overview of learning theories\, principles of adult learning and a selection of training concepts like Action Learning and Comfort Zones. Moreover\, the design of this training will be critically reflected in order to assist participants in designing and conducting trainings themselves. Additionally participants will get an opportunity to demonstrate their skills as a facilitator including a video recording for self-reflection. \nReferent*innen: Jochen Neumann\, Wilma Raabe \nAnmeldung nur über diesen Link: https://www.kurvewustrow.org/node/547\nAnmeldeschluss für Restplätze ist der 20.02.2026 \nKontakt:\nMona Leirich\nppt@kurvewustrow.org \nFlyer Practitioner Trainings_Presence_Febr-March 2026
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Modul II
DESCRIPTION:Zertifizierter Trainer*innen-Ausbildungskurs\nUnter der Anleitung zweier erfahrener Betzavta-Ausbilder*innen und unter Nutzung der Gruppenressourcen werden alle Teilnehmenden die Möglichkeit erhalten\, in Teams jeweils mindestens eine Betzavta-Übung vorzubereiten und mit der Gruppe eigenverantwortlich durchzuführen. Schließlich wird jedem/jeder Teilnehmer/in die Gelegenheit gegeben\, die jeweiligen Moderationserfahrungen zu reflektieren und intensives Feedback von den Ausbilder*innen und der Gruppe zu erhalten. \nKontakt:\nGSI Bad Bevensen Gabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de\nwww.gsi-bevensen.de
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LOCATION:Gustav Stresemann Institut in Niedersachsen e.V.\, Klosterweg 4\, Bad Bevensen\, Niedersachsen\, 29549
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