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SUMMARY:Digitaler Informationsabend für unsere Ausbildung Mediation
DESCRIPTION:Beim digitalen Informationsabend zu unserer Ausbildung Mediation erfahrt ihr alle wichtigen Informationen zum Rahmen und den Inhalten unserer Ausbildung. Das Ausbildungsteam stellt sich vor und es gibt die Möglichkeit\, in einer angenehmen Atmosphäre Fragen zu stellen. Die Teilnahme an unserem Informationsabend ist Voraussetzung für die Ausbildung in unserem Institut. \nMediation ist ein Verfahren zur Vermittlung von Konflikten durch eine unparteiische Person mit dem Ziel\, Streitende ins Gespräch zu bringen. Mit Hilfe von Mediationskompetenzen kann in allen Bereichen des Lebens ein Umgang mit Konflikten gefunden werden. Nach unserer Ausbildung Mediation könnt ihr als zertifizierte*r Mediator*in arbeiten. Darüber hinaus sind die in der Ausbildung vermittelten Kompetenzen ein nützlicher Werkzeugkoffer für euren beruflichen und privaten Alltag. \nAnmeldung über die Webseite des ikm \nKontakt:\nJasmin Hoffmann\nhoffmann@ikm-hamburg.de\nTelefon: +49 40 2800 6852
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LOCATION:Institut für Konfliktaustragung und Mediation e.V. (ikm)\, An d. Alster 40\, Hamburg\, Hamburg\, 20099\, Deutschland
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ - Zertifizierte Trainer*innen-Ausbildungskurse (Modul III)
DESCRIPTION:Dieser Kurs bietet eine systematische Reflexion der in der Praxis gemachten Erfahrungen mit „Betzavta“\, dient der konzeptuellen Vertiefung und Klärung des Selbstverständnisses als Trainer*in. Demokratietheorien\, Menschenbilder und Lerntheorien\, Gruppendynamik und Intervention sind Themen. \nKontakt:\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de
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LOCATION:Gustav Stresemann Institut in Niedersachsen e.V.\, Klosterweg 4\, Bad Bevensen\, Niedersachsen\, 29549
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SUMMARY:Arbeit. Alltag. Rassismus!?
DESCRIPTION:(für weiß positionierte Menschen)\nEin Seminar zur Praxisreflexion für weiße Fachkräfte\, Ehren- und Hauptamtliche\, die sich selbstreflexiv mit Rassismus im (Arbeits-)Alltag auseinandersetzen wollen.\nDas Seminar dient dazu\, die eigene Haltung und Situationen aus der eigenen Praxis zu reflektieren und weiterzuentwickeln. \nKontakt:\nJugendbildungsstätte LidiceHaus\nSamuel Njiki Njiki\n(0421) 692720
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SUMMARY:"Gemeinsame Sicherheit" - ein Friedenskonzept für Europa?
DESCRIPTION:Informations- und Diskussionsveranstaltung zum UN-Weltfriedenstag am 21. 9. 2025\n\n\n\n\n Vor 50 Jahren wurde in Helsinki die KSZE-Schlussakte unterzeichnet – ein Grundstein für gemeinsame Sicherheit in Europa. Angesichts neuer Konflikte diskutieren wir\, was ihre Prinzipien heute bedeuten und wie eine „Gemeinsame Sicherheit 2.0“ möglich werden kann.\n\n\n\nVeranstaltung am 21. 9. 2025 um 14:30\nin der Friedensgemeinde\, Humboldtstr. 175\, Bremen \nVor 50 Jahren wurde in Helsinki die Schlussakte der Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (KSZE) von 38 Staaten unterzeichnet – ein wesentliches Dokument der Konzeption gemeinsamer Sicherheit in Europa. Die Veranstaltung beleuchtet den historischen Zusammenhang\, in dem die KSZE-Schlussakte 1975 entstand\, erläutert die ihr zugrunde liegenden Prinzipien sowie die politischen Felder\, in denen die KSZE (seit 1991: OSZE\, Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit) tätig wurde. \nDarauf aufbauend diskutieren wir aus verschiedenen Perspektiven\, inwieweit die damals vereinbarten Prinzipien auch einer zukünftigen europäischen Sicherheits- und Friedensordnung zugrunde gelegt werden können. Außerdem erörtern wir\, welche Veränderungen seit dem Ende der Blockkonfrontation stattgefunden haben und welche Schritte hin zu einer Abkehr von der derzeitigen Konfrontationspolitik zugunsten einer Politik der „Gemeinsamen Sicherheit 2.0“ möglich und notwendig sind. \nKontakt:\nStiftung die schwelle\nPetra Titze\nTel.: 0421 – 30 32 – 577\npetra.titze@dieschwelle.de \nFlyer
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SUMMARY:Zwischen Ohnmacht\, Wut und Mut - Emotionssensibles (Ver)Lernen in der transformativen Bildung
DESCRIPTION:Präsenz-Seminar\nIn der transformativen Bildung geht es neben der inhaltlichen Vermittlung von Kenntnissen\, Reflexion und Multiperspektivität auch um den Umgang mit auftauchenden Emotionen. Sie spielen in (Ver)Lernprozessen von Beginn an eine zentrale Rolle und können ein Orientierungspunkt für die Weiterentwicklung der eigenen pädagogischen Praxis sein.\n„Das Welt-Ganze hier und jetzt zu leben bedeutet\, sich in Beziehung zu setzen und nicht den Ausschluss zu vollziehen.”\, betont Édouard Glissant. „Sich in Beziehung zu setzen“ ermutigt uns\, Emotionen als integralen Bestandteil transformativer Lernpraktiken näher zu erforschen. Es ermöglicht ein tieferes Verständnis und die Annahme der Menschlichkeit in uns und anderen und schafft die Basis für eine tiefere\, bedingungslose Verbindung zur Welt.\nIn diesem Seminar erkunden wir verschiedene Lerndimensionen und reflektieren die Verstricktheit unserer Methodik in globale Machtverhältnisse. Wir stärken uns für unsere eigene Praxis und gehen der Frage nach\, was eine transformative\, macht- und emotionssensible Bildungspraxis erfordert. Dekoloniale Perspektiven sind ein inhaltlicher Bestandteil und inspirieren die Selbstreflexion als Multiplikator*in. \nDas Seminar findet in deutscher Lautsprache statt. \nReferent*in: Carina Flores (Cross-disziplinäre Trainerin und Organisationsberaterin zu antirassistischen\, feministischen und dekolonialen Ansätzen) \nKontakt:\nBrot für die Welt – Bildungsstelle Nord\nTel.: 040 – 605 25 59\nbildungsstelle-nord@brot-fuer-die-welt.de\nErreichbarkeit i. d. R. Mo-Fr 09.00 – 14.00 Uhr \nFlyer
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SUMMARY:Bildungsarbeit - „What´s Up“?
DESCRIPTION:Neues online Format: Council mit Aktiven aus der Bildungsarbeit\nDie Zeiten sind herausfordernd. Bildungsarbeit und Lernprozesse haben bei diesen immensen Veränderungen eine tragende Rolle\, um einen gesellschaftlichen Wandel mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit zu gestalten. Dabei steigt der Bedarf an Kommunikationsräumen\, die vielfältige Perspektiven\, Kontroversen und Visionen gleichermaßen ermöglichen und aushalten.\nCouncil als Kommunikationsform und Haltung stellt das Zuhören in den Mittelpunkt und bietet damit einen solchen Raum\, um z.B. Fragen zu benennen\, Dringlichkeiten auszusprechen\, Unsicherheiten zuzulassen\, von anderen zu hören und den eigenen Standpunkt bzgl. einer zukunftsfähigen Bildungsarbeit zu klären. Einmal im Monat kommen Aktive aus der Bildungsarbeit (Globales Lernen\, BNE\, Friedensbildung\, Demokratiebildung\, politische Bildung\, kulturelle Bildung\, schulische Bildung etc.) dafür im Council zusammen. \nImmer am letzten Mittwoch im Monat\, 17:00-18:30 Uhr (auch in den Schulferien) \nAnmeldung und Kontakt:\nJulia Wältring (sie/ihr)\nVerband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. (VEN)\nTel.: 0155 664 616 10\nwaeltring@ven-nds.de\nwww.ven-nds.de
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SUMMARY:„Betzavta-Miteinander“ Zertifizierte Trainer*innen-Ausbildungskurse (Modul I)
DESCRIPTION:Das in der israelischen Friedenspädagogik entwickelte Demokratieerziehungs-Programm „Betzavta“ (deutsch: „Miteinander“) spricht mit seiner spezifischen Methodik-Didaktik den ganzen Menschen an. Im Training werden methodische Anregungen vermittelt\, die unmittelbar für das Konfliktmanagement in verschiedenen Arbeitsfeldern nutzbar sind. \nKontakt:\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de
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