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SUMMARY:Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall Rosenberg
DESCRIPTION:Einführungsseminar\nUm zufrieden und in Einklang mit unseren Werten zu leben\, brauchen wir Vertrauen und Verbindung zu uns selbst und zu anderen. Eine Kommunikation\, die zugleich selbstbehauptend und verbindend ist\, kann dazu einen Beitrag leisten.\nHier setzt die von Marshall Rosenberg entwickelte Gewaltfreie Kommunikation (GFK) an. Im Einführungsseminar werden die Grundlagen der GFK als Methode und als Haltung vermittelt. Sie werden sich Ihrer eigenen hinderlichen Denk- und Verhaltensmuster bewusst und lernen\, wie Sie mit Hilfe der GFK Konflikte entschleunigen und deeskalieren können. Mithilfe von Selbstklärung\, authentischem Selbstausdruck und empathischem Zuhören lernen Sie\, die eigenen\, als auch die Anliegen des Gegenübers wahrzunehmen und aufrichtige Verständigung zu bewirken.\nDie Umsetzung der vier Elemente der GFK (1. Beobachtungen von Bewertungen unterscheiden\, 2. Gefühle ohne Interpretationen wahrnehmen\, 3. darunterliegende Bedürfnisse erkennen\, 4. konkrete Bitten frei von Forderungen formulieren) wird anhand von Alltagssituationen erprobt. So wird die Anwendung der drei Prozesse der GFK: Selbstklärung\, authentischer Selbstausdruck und empathisches Zuhören\, anhand von Alltagssituationen erprobt. \nReferent: Johannes Henn\nPäd. Mitarbeiterin: Iwona Domachowska \nKontakt:\n+49 (0) 5821-955 0\ninfo@gsi-bevensen.de \nFlyer
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SUMMARY:„Wie halte ich es mit dir aus? … Und Du mit mir?“ - Vom Miteinander in schwierigen Zeiten
DESCRIPTION:24. Religionspädagogischer Tag des Kirchenkreises Schleswig-Flensburg\nDer Ton ist rau geworden im Miteinander und verschärft sich angesichts der Krisen unserer Zeit. Nicht nur im öffentlichen Diskurs\, sondern auch im persönlichen Miteinander stehen Menschen einander mit ihren Meinungen manchmal unversöhnlich oder gar feindselig gegenüber. Und das Voranschreiten der Digitalisierung der Gesellschaft hat einer solchen Polarisierung neuen Raum für eine nahezu epidemische Verbreitung gegeben.\nAngesichts dessen legen wir beim Religionspädagogischen Tag 2025 den Fokus auf das Miteinander und den Zusammenhalt. Was brauchen wir\, um das Leben gemeinsam gut zu gestalten? Wie können wir konstruktiv und respektvoll miteinander umgehen? Wie können wir Brücken bauen statt Mauern? Welche Wege sind möglich\, um respektvoll miteinander in Dialog zu treten und zu bleiben? Was kann der Religionsunterricht beitragen?\nAusgehend von einem Impulsvortrag des systemischen Therapeuten Ulrich Wilken gehen wir gemeinsam diesen Fragen nach und vertiefen sie in vielfältigen Workshops mit Anregungen für eine altersgemäße Umsetzung im Religionsunterricht. \nKontakt:\nPTI der Nordkirche – Kiel\nTelefon: 0431 / 55779 -304\ninfo.kiel@pti.nordkirche.de
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SUMMARY:"Pimp your Betzavta-Know-how"
DESCRIPTION:Methoden-Refresher für Betzavta- Trainer*innen\nAuf vielfachen Wunsch von Teilnehmenden der Betzavta-Ausbildungen bieten wir in diesen drei Tagen diesen Auffrischungskurs an. Betzavta-Trainer*innen erhalten die Möglichkeit\, neue Übungen kennenzulernen und sich – auf Wunsch – auch in deren Anleitung zu erproben. Der Kurs kann u.U. als Modul 1a) oder b) anerkannt werden und in Kombination mit MAeD das Modul 1 der Trainer*innen Ausbildung komplettieren. \nKontakt:\nGabriele Wiemeyer\n(0 58 21) 9 55-11 4\ngabriele.wiemeyer@gsi-bevensen.de
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LOCATION:Gustav Stresemann Institut in Niedersachsen e.V.\, Klosterweg 4\, Bad Bevensen\, Niedersachsen\, 29549
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SUMMARY:Besser vertreten: Rassismuskritisch Denken und Handeln
DESCRIPTION:Diskriminierungskritischer Workshop für die SV-Arbeit\n\nMöchtest du erfahren wie die SV angemessen auf Diskriminierung und Rassismus reagieren kann? Für Dich sind die Themen Antidiskriminierung und Antirassismus wichtig? Du engagierst dich in der SV und fragst Dich\, wie Du Deine Arbeit gestalten und auftretende Diskriminierung und Rassismus erkennen kannst? Möchtest du in der Schule handlungsfähig bleiben bei auftretenden Diskriminierungen oder rassistischen Vorkommnissen? Wenn Du außerdem gerne mehr Wissen und Handlungskompetenzen im Bereich Antidiskriminierung und Antirassismus gewinnen möchtest\, um den Blick für diese Themen im Schulleben zu schärfen\, dann bist Du genau richtig bei unserem SV-Workshop in Bad Bevensen! \nDer Workshop richtet sich sowohl an erfahrene Schülervertreter*innen und Klassensprecher*innen\, als auch an solche\, die sich engagieren\, ohne ein Amt zu haben. Das Programm beinhaltet sowohl Inputs als auch praktische Fallbeispiele aus der eigenen Erfahrungswelt bzw. der Schule. Diskriminierungssensible Gestaltung der SV-Arbeit\, in der es keinen Platz für Rassismus und Ausgrenzung gibt\, ist der Schwerpunkt des Workshops.  Außerdem wird es für die Teilnehmenden Zeit und Raum für Austausch\, Vernetzung und Reflexion der bisherigen Arbeit im Schulalltag geben. \nReferent*in: Marina Andres (Jugendbildungsreferentin. Projekt Rassismus und Antisemitismus\, GSI) \nDas Seminar richtet sich an alle Schüler*innen der\, die sich in der SV engagieren oder das in der Zukunft machen möchten.  \nKontakt:\n+49 (0) 5821-955 0\ninfo@gsi-bevensen.de
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SUMMARY:Widerstandskraft und Selbstfürsorge im politischen Aktivismus
DESCRIPTION:Workshop für politisch Aktive und gesellschaftlich Engagierte\nPolitischer Aktivismus und gesellschaftliches Engagement binden viele Ressourcen: Zeit\, Energie\, Geld\, Motivation\, physische und mentale Sicherheit/Gesundheit\, Empathie\, Leichtigkeit und Zukunftsvisionen. Der Druck aufwallender Dringlichkeit verbraucht viele dieser Ressourcen in kürzester Zeit und hinterlässt große Leerstellen. Selbstfürsorge im Aktivismus und gesellschaftspolitischen Engagement ist zentral\, um nachhaltig Energie und Kraft für andauernde Kämpfe zu haben. Wie können wir Community\, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung schaffen? Wie können wir in Gemeinschaft und in den wiederkehrenden Gruppenprozessen agieren\, ohne um uns selbst zu kreisen? Was ist mein wirkliches Ziel mit diesem Engagement? Welche Ängste speisen meine Tatkraft? Wie spüre ich meinen Körper in dieser Arbeit? Welche Formen des Widerstands trage ich und wie hoch ist meine Widerstandskraft?\nMit diesen Fragen werden wir uns im Workshop aktiv auseinandersetzen und dabei lernen\, wie wir eigene Widerstandskraft nachhaltig stärken können.\nDarüber hinaus werden wir auf Widerstand vor dem Hintergrund einer weißen Mehrheitsgesellschaft und mit Blick auf die deutsche Geschichte schauen. Dieser Schritt ermöglicht uns\, von Widerstandsgeschichte zu lernen und sie in unsere Gegenwart zu tragen. Dabei betrachten wir Widerstandkraft als eine lebensnotwendige Fähigkeit. \nZielgruppe: Das Seminar richtet sich an Multiplikator*innen der politischen Bildung\, politisch Aktive\, ehrenamtliche Helfer*innen sowie alle am Thema Interessierten\, die im Rahmen ihrer Arbeit oder privat nachhaltig solidarisch wirken wollen. \nReferent*innen: Fanny Kulisch (politische Bildnerin\, Tänzerin\, Choreografin)\, Iwona Domachowska (Bildungsreferentin) \nKontakt:\n+49 (0) 5821-955 0\ninfo@gsi-bevensen.de \nFlyer
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SUMMARY:Mehr als nur Reden: Krieg und Frieden in Schule und Bildungseinrichtungen thematisieren
DESCRIPTION:Die Krisen und Kriege dieser Welt machen nicht vor dem Klassenzimmer oder dem Pausenhof Halt und pädagogisches Personal muss sich mit ihnen unweigerlich auseinandersetzen.\nWie können wir Kriege und Konflikte thematisieren\, ohne überwältigt zurückzubleiben? Wie können wir über Frieden sprechen\, ohne dass es sich wie eine ferne Utopie anfühlt? Wie können wir ein Verständnis von Konflikten entwickeln\, das handlungsfähig macht? Wie kann daran anknüpfend das Thema Gewalt und Umgang mit Gewalt in Schule thematisiert werden? Für diese Fragen will die Fortbildung Perspektiven eröffnen und unter dem Stichwort „Friedenslogik“ Handlungsmöglichkeiten aufzeigen. \nReferent*innen: Esther Binne (Trainerin und Beraterin für Friedensbildung und zivile Konfliktbearbeitung\, Supervisorin und Coach\, KURVE Wustrow) und Konstantin Leimig (Trainer und Berater für Friedensbildung und zivile Konfliktbearbeitung\, KURVE Wustrow) \nAnmeldung nur über diesen Link: https://nlc.info/app/edb/event/49164\nAnmeldeschluss ist der 24.09.2025 \nKontakt:\nSusanne Umbach\nTel.: 05121 – 1695-129\nsusanne.umbach@nlq.niedersachsen.de \nFlyer_Mehr als nur Reden Krieg und Frieden in Schule_Lüneburg
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LOCATION:Museum Lüneburg\, Willy-Brandt-Straße 1\, Lüneburg\, 21335
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SUMMARY:Bildungsarbeit - „What´s Up“?
DESCRIPTION:Neues online Format: Council mit Aktiven aus der Bildungsarbeit\nDie Zeiten sind herausfordernd. Bildungsarbeit und Lernprozesse haben bei diesen immensen Veränderungen eine tragende Rolle\, um einen gesellschaftlichen Wandel mit sozialer und ökologischer Nachhaltigkeit zu gestalten. Dabei steigt der Bedarf an Kommunikationsräumen\, die vielfältige Perspektiven\, Kontroversen und Visionen gleichermaßen ermöglichen und aushalten.\nCouncil als Kommunikationsform und Haltung stellt das Zuhören in den Mittelpunkt und bietet damit einen solchen Raum\, um z.B. Fragen zu benennen\, Dringlichkeiten auszusprechen\, Unsicherheiten zuzulassen\, von anderen zu hören und den eigenen Standpunkt bzgl. einer zukunftsfähigen Bildungsarbeit zu klären. Einmal im Monat kommen Aktive aus der Bildungsarbeit (Globales Lernen\, BNE\, Friedensbildung\, Demokratiebildung\, politische Bildung\, kulturelle Bildung\, schulische Bildung etc.) dafür im Council zusammen. \nImmer am letzten Mittwoch im Monat\, 17:00-18:30 Uhr (auch in den Schulferien) \nAnmeldung und Kontakt:\nJulia Wältring (sie/ihr)\nVerband Entwicklungspolitik Niedersachsen e.V. (VEN)\nTel.: 0155 664 616 10\nwaeltring@ven-nds.de\nwww.ven-nds.de
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