Der Film begleitet die außergewöhnliche Freundschaft der israelischen und palästinensischen Friedensaktivisten Rami Elhanan und Bassam Aramin, die durch den Verlust ihrer Töchter im Nahostkonflikt verbunden sind. Mit großer Sensibilität erzählt er von ihrem jahrzehntelangen Engagement für Dialog, Verständigung und Versöhnung – und den Herausforderungen, die dieser Weg mit sich bringt.
Bassam Aramin hat 2007 den Internationalen Bremer Friedenspreis der Stiftung die schwelle erhalten.
Im Anschluss lädt das Kino zu einem Gespräch mit Regisseur Florian Mebes ein.
Anmeldung unter: anmeldung-demokratiezentrum@soziales.bremen.de
Kontakt:
Stiftung die schwelle
Petra Titze
Tel: +49 (0) 421 30 32-577
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